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Presse Woche 50 /2014

 

Bericht aus dem Ausschuss für Jugend, Integration, Senioren und Soziales

Wie Uwe Schmidt, sachkundiger Bürger der BfE und 1. Vorsitzender berichtete, wurden die KJP (Kinder und Jugendparlament)-Richtlinien einstimmig angenommen, mit der Ergänzung, dass die Ausschussmitglieder die anwesenden nicht volljährigen KJP Mitglieder bei anstehenden Fragen direkt befragen können.
Der JISS erklärte sich einstimmig mit der Teilnahme am Kulturrucksack 2015 einverstanden. Auf die Frage von Uwe Schmidt, ob in den Ferien für Workshops eventuell zu wenig Jugendliche erreicht werden können, antwortete der Vorsitzende des KJP, er sehe diese Gefahr nicht.
 
Bei der Änderung der Richtlinien für die Ehrenamtscard, die letztlich auch einstimmig angenommen wurden, fragte unser sachkundiger Bürger, Uwe Schmidt, warum Jugendliche bei nachgewiesener ehrenamtlicher Tätigkeit nicht auch ohne Jugendleitercard (JULEICA) in den Genuss der Ehrenamtskarte kommen können. (Diese ist ein bundesweit einheitlicher Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeit in der Jugendarbeit und dafür muss eine umfassende Qualifizierung abgeschlossen werden).
Bürgermeister Storch antwortete, dass mit der JULEICA bereits nach einem halben Jahr ehrenamtlicher Tätigkeit in Eitorf die Ehrenamtskarte erworben werden kann. Allerdings können Jugendliche bei anerkannter ehrenamtlicher Arbeit auch nach 1 ½  Jahren wie Erwachsene ohne Juleica eine Ehrenamtskarte bekommen.

Auf die Frage von Julian Finke ob für Eitorf, das bisher 7 Sozialarbeiter/innen beschäftigt evtl. aufgestockt würde, konnte der Bürgermeister noch keine erschöpfende Auskunft geben. Dem Hinweis von Uwe Schmidt dass in der Presse berichtet wurde, dass bis zu 3.000 Schulsozialarbeiter mehr eingestellt werden sollen, die bis zu 80 % vom Land  bezuschusst würden, konnte nicht gefolgt werden, da keine verlässlichen Angaben vom Land vorliegen.

Haushaltsangelegenheiten

Bei unserer letzten Fraktionssitzung schlug BfE Ratsherr Josef Wahl vor, doch nicht immer nur Sparvorschläge zu akzeptieren und Steuererhöhungen zähneknirschend zustimmen zu müssen sondern einen anderen Weg zu gehen und mal zu überlegen, wo die Gemeinde Geld einnehmen könnte. (Gewerbeansiedlungen, auch Kleingewerbe, Flohmärkte zugunsten Eitorfer Einrichtungen Sport, Jugend, Soziales). Wir freuen uns auch auf  Ihre Vorschläge zu diesem Bereich. Wie wir zu erreichen sind, können Sie unten sehen.

Herzlichen Glückwunsch

Die BfE gratuliert auch noch mal auf diesem Wege ihrem Fraktionsvorsitzenden Dieter Meeser und Ehefrau Rita, die am Samstag zusammen mit Familie, Freunden und ihrer BfE im adventlich geschmückten Trödelcafe die gemeinsam erreichten 100 Jahre feierten. Viel Glück, Gesundheit und dass ihr alles erreicht, was ihr Euch vornehmt, das wünscht Euch die BfE.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292
Sie finden uns auch auf unserer Homepage unter www.bfe-eitorf.de

Presse Woche 49/2014

 

Sportstättennutzungsgebühr

Die Gebühr zur Sportstättennutzung wurde im Rahmen der Haushaltskonsolidierung 2011 beschlossen. Vor dem Hintergrund einer von der Gemeinde Eitorf nicht verschuldeten, desolaten Finanzentwicklung, wurden verschiedene Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung beschlossen. Grundlage der Beschlüsse war einerseits eine möglichst gleichmäßige Belastung durch Steuererhöhungen sowie die Ansicht, dass u.a. die Nutzung  der gemeindeeigenen Sportanlagen in der momentanen Lage zum Nulltarif nicht mehr vertretbar sei. Dabei mit einbezogen waren auch die Verantwortlichen des Gemeindesportbundes. Obwohl allen Beteiligten klar ist, dass die Vereine einen wertvollen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt leisten, wurde eine moderate Nutzungsgebühr beschlossen, da auch die Reinigung der Sportstätten durch die Gemeinde bezahlt werden muss.

Die BfE Fraktion hatte in Abwägung zur Gesamtlage diesen Maßnahmen zugestimmt.  Sie betreffen beispielsweise auch die aktuell vom Hauptausschuss vorgeschlagene Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern, die aufgrund der zunehmenden externen Belastungen alternativlos notwendig sind.

Im Rahmen der politischen Entscheidung am 24.11. im Hauptausschuss zur beantragten Aussetzung der Sportstättennutzungsgebühr lehnte BfE Fraktionsführer Dieter Meeser den  abgeänderten Antrag auf eine befristete Aussetzung der Sportstättennutzungsgebühr ab, da die Gegenfinanzierung einer sowieso gesperrten Stelle im Bereich der Wirtschaftsförderung nicht seriös erscheint.  

Auch wenn der Antragsteller darauf verweist, dass die Kommunalaufsicht nichts gegen eine Verwendung der Gelder, die für ein Jahr durch die gesperrte Stelle gespart wurden, einzuwenden hatte, ist die BfE der Ansicht, dass hier der Wille zur Haushaltskonsolidierung verlassen wird, um durch eine nicht nachhaltige Finanzierungslösung  die Entscheidung für ein weiteres Jahr aufzuschieben.

Nach Ablauf der einjährigen Stellenbesetzungssperre haben die Gremien dann wieder zu entscheiden, ob diese Stelle im Bereich der Wirtschaftsförderung nachzubesetzen ist. Auch hier ist abzuwägen. Für die BfE Fraktion ist eine gute Nachbesetzung der Stelle im Bereich der Wirtschaftsförderung in jedem Falle nachhaltiger, als die Gelder einzusparen oder anderweitig zu verwenden.

In einem Schreiben vom 23.06.2014 verdeutlichte die Kommunalaufsicht, dass es nicht ausreiche, im Rahmen der Fortschreibungen das im genehmigten Haushaltssicherungskonzept dargestellte Jahr des Haushaltsausgleichs (2023) zu halten. Erkennbares Ziel müsse es sein, den Haushaltsausgleich möglichst früh wieder zu erreichen und zudem durch Reduzierung der Fehlbeträge den weiteren Verzehr des gemeindlichen Eigenkapitals einzuschränken.

Böse Zungen könnten nun behaupten: Wer früher aus der Haushaltssicherung herauskommt, dem kann man noch mehr Umlagen und Belastungen von Land und Kreis aufdrücken……….Das hoffen wir natürlich nicht.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292
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Presse Woche 48/2014

 

Gedenkstunde zum Volkstrauertag

Trotz des eher bescheidenen Wetters mit nachfolgendem Regen, hatten sich ca. 40 Sänger des MGV Alzenbach und des MGV Ottersbach zum Lascheider Weg auf den Friedhof begeben, um die Gedenkfeier am 16.11. mit 3 Liedern zu begleiten.
Mit dabei Ratsherr Josef Wahl, der dem MGV Alzenbach angehört  sowie  der 1. Vorsitzende der BfE, Uwe Schmidt und Gattin Traute.
Die Sänger eröffneten die Feierlichkeiten mit dem Lied „Heilig, heilig, heilig ist der Herr“. Danach erfolgten die Kranzniederlegungen durch Vertreter der Bundeswehr und den Bürgermeister, der eine kurze Ansprache an die anwesenden zahlreichen Gäste aus Politik und Bürgertum richtete.
Uwe Schmidt sprach in seiner Eigenschaft als 2. Vorsitzender des SoVD, OG Eitorf-Windeck Worte zum Gedenken, in denen er daran erinnerte, dass  seit 88 Jahren der Gefallenen, Vertriebenen, Verkrüppelten und Hinterbliebenen der 2 Weltkriege gedacht wird. Er dankte dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge für seine unermüdliche Arbeit an den unzähligen Gräbern der unbekannten Soldaten und erinnerte daran, dass in derzeit mehr als 80 Kriegen auch heute wieder Menschen für den Weltfrieden kämpfen und auch sterben müssen.  
Nach dem „Ave Maria“ der beiden Chöre erfolgten die Ansprachen des katholischen Pfarrers und der evangelischen Pastorin.
Ein weiteres Lied beendete nach ca. 40 Minuten die Feier zum Gedenken an die in den Kriegen gefallenen Soldaten.

Bericht aus dem Ausschuss für Kultur, Sport, Markt und Kirmes

Unser sachkundiger Bürger Werner Krautscheid teilte mit, dass die Sitzung des obigen Ausschusses am 19.11. ohne besondere Vorkommnisse verlief.
Die Überlegungen, den Weihnachtsmarkt um die katholische Kirche herum zu verlegen, wurden wegen des geringeren Platzangebotes sowie der dann nötigen Sperrung der Schoellerstraße nicht weiter verfolgt. D.h. der Weihnachtsmarkt bleibt auf dem Marktplatz.
Einer Erweiterung der Kirmes hinter das Gebäude des ehemaligen Zahnarztes Dr. Prümm wurde nicht zugestimmt, da es dort verkehrstechnische Probleme geben würde. 

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
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Presse Woche 47/2014

 

Benehmen zur Erhöhung der Kreisumlagesätze einstimmig abgelehnt.

Die von Landrat Schuster beabsichtigte Anhebung der Kreisumlagesätze würde den Haushalt der Gemeinde Eitorf mit 420.000 Euro in 2015 zusätzlich belasten.  Das könne sich zwar noch geringfügig verbessern, teilte die Verwaltung als erstes Ergebnis eines Treffens der Kreiskämmerer beim Landrat mit, ist aber  nicht finanzierbar ohne ein Verlassen des Haushaltssicherungskonzeptes.
BfE Fraktionsführer Dieter Meeser fragte nach, ob die desolate Haushaltssituation der Kreiskommunen nicht als Ausnahmesituation zu betrachten sei, so dass der Kreis, wie bereits im Vorjahr,  nochmal auf seine Rücklagen zugreifen könne. Außerdem kritisierte er die unzureichende Vorlage.

Weiterhin verwies er auf den notwendigen öffentlichen Druck der Kreistagsparteien bei der Aufstellung des Haushaltes und erinnerte an diverse, nicht zu verantwortende Geldverschwendungen durch Kostenübernahmezusagen des Kreises in der Vergangenheit.
Nach Meinung der BfE Ratsmitglieder Gernot Mittermeier, Josef Wahl und Dieter Meeser kann der Kreis seinen Haushalt nicht ausgleichen, indem er seine Finanzgeber, die Kommunen, sehenden Auges in die Verschuldung treibt. Hier ist ein Kompromiss erforderlich.
Insolvenzverwalter berichtet über Sachstand zum Sankt Franziskus Krankenhaus

Nachdem die Verantwortlichen am 04.09.14 die Insolvenz beantragt hatten, wird Insolvenzverwalter Schleicher Ende November  das Verfahren eröffnen.  Der zu erstellende Insolvenzplan wird dann im April / Mai 2015 den Gläubigern vorgestellt.  Herr Schleicher sprach den Beschäftigten für ihre Standhaftigkeit und Opferbereitschaft erneut Dank und Anerkennung aus. Weiterhin prüfe er  zurzeit alle Möglichkeiten, die in einem solchen Fall zur Verfügung stehen.   Kritik geht in Richtung der Krankenkassen, die auf ein Kontaktschreiben  bezüglich des zu gewährenden Sicherstellungszuschlages nicht melden.  Für die BfE hinterlässt er einen nüchternen ergebnisorientierten Eindruck.  Bedenklich ist allerdings die Aussage, dass das Land im Falle einer Abwicklung des Krankenhauses als ein Hauptgläubiger Fördergelder zurückfordern und so den kleineren Gläubigern und der Umgebung den Dolchstoß versetzen könnte.  Alleine diese Rückförderung der Fördergelder durch das Land, als einem der Mitverantwortlichen der jetzigen  desolaten Krankenhauspolitik,  bei der überall durch Schließung der Krankenhäuser die Versorgung im ländlichen Raum vernachlässigt wird, würde sich nach Angaben des Insolvenzverwalters  auf 10.000.000 € belaufen.
Fragt sich: „Wer soll das bezahlen?“

 

Presse Woche 44/2014

 

Schubertchor verabschiedet sich aus der Öffentlichkeit

Mit großem Bedauern hat die BfE vom Rückzug des Schubertchores erfahren, der seit 46 Jahren Eitorf musikalisch in die Welt getragen hat. Wer ihn noch einmal hören möchte, kann dies am 1. Weihnachtsfeiertag dieses Jahres in der Kamillus -Klinik in Asbach und wie angekündigt, letztmalig am 3.10.2015  im Theater am Park in Eitorf.

Wir danken den Sängern, unter ihnen unserem ersten Vorsitzenden Uwe Schmidt  und allen mithelfenden Aktiven, die uns Eitorfern viele genussvolle Stunden beschert haben. Schade, dass wieder einmal ein glanzvoller Abschnitt zu Ende geht.

Gratulation an Merten

Zur errungenen Goldmedaille am diesjährigen Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ in der Kategorie bis 1000 Einwohner gratuliert die BfE allen Bewohner des Eitorfer  Ortsteils Merten. Wir freuen uns mit Ihnen über das  erworbene Preisgeld und vor allem an dem hervorragenden Zusammenhalt der Bevölkerung, den es in Merten, wie Bürgerhaus und Aktion gegen Neophyten zeigen, offensichtlich gibt.

Verpflichtung der stellvertretenden sachkundigen Bürger der BfE

Am 21.10. nahmen Uwe Schmidt, 1. Vorsitzender der BfE und Elisabeth Rellecke, Pressesprecherin, an der 1. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Gleichstellung und Integration im Kreishaus teil. Dort wurden alle anwesenden sachkundigen Bürger verpflichtet, (früher bezeichnete man dies als „Vereidigung“), sich nach bestem Wissen und Gewissen für die Interessen der Bürger des Rhein-Sieg-Kreises einzusetzen. Was die beiden für unsere BfE immer auch im Interesse der Eitorfer Bürger nicht nur versprachen, sondern auch halten werden.

Aus der Kreistagssitzung ist nichts Weltbewegendes zu berichten, da dort nach der Bestellung einer Schriftführerin nur die Aufgaben verschiedener Bereiche des Sozialamtes vorgestellt wurden.

Die  Gleichstellungsbeauftragte, Frau Lindemann, berichtete, dass sie zunehmend auch Interessen benachteiligter Männer wahrnehmen müsse und Gruppen vertritt, die nur eingeschränkt  durch physische oder psychische Beeinträchtigungen am öffentlichen Leben teilnehmen können. Das bedeutet eine Erweiterung ihres Aufgabenspektrums, was leider auch höhere Kosten verursachen wird.

Der Leiter des Sozialamtes erläuterte die Aufgaben seines Amtes  und über die Einrichtung eines Kommunalen Integrationszentums berichtete Gesundheitsdezernent Hermann Allroggen.

Es folgten Sachstandsberichte zur Seniorenpflegeplanung und über das Bildungs- und Teilhabepaket der Schulsozialarbeit aus 2013.

Bei allen Berichten ließ sich heraushören, dass, wenn mehr Gelder zur Verfügung stünden, auch mehr für die Einwohner des Kreises geleistet werden könnte. Irgendwie kommt uns dieses leidige Thema doch ganz bekannt vor.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

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Presse Woche 40/2014

 

Und es geht doch!

Wie im Rhein-Sieg-Anzeiger vom 20.9. zu lesen, hat die Dorfgemeinschaft Merten in Eigeninitiative das Siegufer von Springkraut, Knöterich und dem gefährlichen Riesen-Bärenklau (Herkulesstaude) gesäubert. Dafür dankt die  BfE den mutigen und engagierten Helfern, die damit der Natur und den Wanderern eine Chance geben, von ganzem Herzen.
Die Bekämpfung dieser Pflanze war auch am 3.9. im Ausschuss für Planung, Umwelt und erneuerbare Energien nach einem Antrag der CDU auf der Tagesordnung.
Wie der sachkundige Bürger der BfE, Franz-Josef Roßbach aus eigener Erfahrung mitteilte, lässt sich dieser Neophyt innerhalb von 5-6 Jahren durch regelmäßiges Mähen vor der Blüte, vorsichtshalber in Schutzkleidung, beseitigen.
Die Verwaltung wurde vom Ausschuss beauftragt, eine Bürgerinformation für interessierte Bürger durchzuführen, in der Aufklärungsarbeit über die Gefährlichkeit der Pflanze geleistet wird und Informationen über die richtige Entfernung gegeben werden.
Außerdem soll der Rhein-Sieg-Kreis aufgefordert werden, einen Förderantrag für die Bekämpfung der Herkulesstaude zu stellen, da lt. Herrn Liene, FDP entgegen anderslautender Behauptungen die Fördermittel hierzu nicht eingestellt, sondern seitens des Rhein-Sieg-Kreises für das Jahr 2014 lediglich nicht beantragt wurden.

Aus für Gynäkologie und Geburtshilfe?

Wie aus der Presse zu erfahren, steht offensichtlich fest, dass mit der DKU als Betreiber des St. Franziskus Krankenhauses in Eitorf  keine gynäkologische Station mehr betrieben wird.
Die BfE hofft trotzdem, dass es eine Lösung mit Geburtshilfe geben wird. Wie heißt es so schön: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ Lasst uns unterdessen unserem  Krankenhaus eine Chance geben und nach Möglichkeit dort stationäre ärztliche  Hilfe suchen.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
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Presse Woche 38/2014

 

Wurde demokratisches Recht gebeugt?

Nachdem Bürgermeister Dr. Storch auf der Ratssitzung am 12.5. im Rahmen des Wahlverfahrens zur Besetzung der Position des 1. Beigeordneten der Gemeinde Eitorf die Aussage „Geheime Wahl“ des damaligen Ratsmitgliedes Ralph Lorenz mit der Aussage abbügelte, man sei mitten im Ratsverfahren, wartete die BfE bis jetzt auf eine Richtigstellung der Sachlage, da laut Geschäftsordnung des Rates jedem Ratsmitglied zu jeder Zeit das Recht auf eine geheime Abstimmung zusteht.
Weil aber die Verwaltung in der Vorlage zur Ratssitzung vom 15.9. auf eine rechtliche Bewertung verzichtet hatte, erklärte der Fraktionsvorsitzende der BfE, Dieter Meeser dass nach der Auffassung seiner Fraktion damit das urdemokratische Recht eines Ratsmitglieds auf geheime Wahl gebeugt worden sei. Er beantragte daher, die Rechtmäßigkeit dieser Wahl durch die Kommunalaufsicht prüfen zu lassen. Dieser Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt. Die BfE wird durch eigene Eingabe an den Landrat eine rechtliche Klärung des Sachverhalts herbeiführen.

 

Mitten im Leben. Gesunde und altengerechte Quartiere auf dem Land.

Nach einigen Irritationen bei der Vorstellung im Hauptausschuss konnte nach erläuternden Ausführungen durch die Verwaltung und einer gesicherten Finanzierung der Rat einstimmig der Teilnahme an diesem Projekt, das durch den Verein „KIWI e.V. getragen wird, zustimmen. 

Sportstättenbenutzungsgebühr

Ein  Antrag der CDU auf Rücknahme der Sportstättenbenutzungsgebühr, der im Hauptausschuss am 8.9. gestellt worden war, wurde zwecks Ausarbeitung weiterer Optionen wieder an die Verwaltung verwiesen. Die Problematik besteht darin, dass diese  Gebühr  im Rahmen des Haushaltssicherungskonzeptes nur zurückgenommen werden kann, wenn an anderer Stelle im Bereich der freiwilligen Ausgaben gespart wird.
Obwohl die BfE Fraktion damals der Einführung zugestimmt hatte, um neben anderen Maßnahmen den Haushalt zu konsolidieren, sollten die Gebühren zumindest gerechter verteilt werden.  Hier gilt es zwischen den Gesamtbelangen der Gemeinde und den Interessen der Sportvereine abzuwägen.
In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass die BfE noch kurz vor Ablauf der letzten Legislaturperiode dafür gesorgt hat, dass die Stände der Eitorfer Vereine auf unserer Kirmes mit geringeren Kosten belastet werden als die der Profi-Beschicker.

TourNatur am 6.9.2014

BfE Ratsherr Gernot Mittermeier besuchte mit Ehefrau Rosi den Messestand des „Natursteig Sieg“ in Düsseldorf und stellte fest, dass inzwischen viele jüngere Menschen das Wandern zur Entschleunigung für sich entdeckt haben. Die TourNatur war auch in diesem Jahr sehr gut besucht und das Interesse an den einzelnen Wanderabschnitten sehr groß.  

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 37/2014

 

Sanierung durch Insolvenz!

Über die neueste Entwicklung des Eitorfer Krankenhauses berichtete Dr. Stephan dem Hauptausschuss und bezeichnete den gestellten  Insolvenzantrag als notwendigen Schritt um das Krankenhaus zu erhalten.
Die weitere Vorgehensweise sowie mögliche Auswirkungen auf die Geburtsabteilung wurden vom Gemeinderat mit großem Interesse verfolgt. 
Dr. Stephan versicherte, dass die beantragte Insolvenz keine Auswirkungen auf die Qualität der Versorgung der Patienten habe.  
Der eingeschlagene Weg funktioniert aber nur mit Unterstützung des Personals und der Bürger
Die BfE hofft,  dass durch eine baldige rückwirkende Überweisung der Gelder durch die Kassen der Druck  von Träger und Beschäftigten genommen wird, und der Kreis seine ablehnende Haltung zur finanziellen Unterstützung  ändert.

Die Sitzung des HA gestaltete sich durch die Vorträge als sehr informativ. 
Allerdings erweckte das Verhalten einiger CDU-Mitglieder bei  BfE Ratsherr Dieter Meeser den Eindruck, dass diese die Grenzen  zwischen glaubhaftem Einsatz zur Lösung der anstehenden Probleme  und  populistischem Aktionismus mit undisziplinierten verbalen Rundumschlägen überwanden. Dieses erschwert dem Gremium konstruktive Sacharbeit.

Was lange währt, wird hoffentlich endlich gut

Auf Antrag der BfE Fraktion musste die Stellungnahme des Bürgermeisters bezüglich der geplanten Graffitiwand vor Versendung an die Bezirksregierung die Ausschüsse passieren.  Für die BfE verdeutlichte Rita Meeser, dass die Frage nach dem Bedarf und der Standortfrage der dreiteiligen Wand nicht mehr zur Diskussion stehe. Daher erübrige sich eine  von  Bürgermeister Storch  vorgeschlagene erneute Standort- und Bedarfsumfrage.  Die BfE ist auch weiterhin nicht der Meinung, dass die ältere Generation durch die Jugendprojekte „vom Sprung an die Sieg“ abgehalten werden könnte.

Ausschuss für Wirtschaft, Marketing und Tourismus.

Bei der 1. Sitzung des obigen Ausschusses am 28.8. war Ratsherr Josef  Wahl als Vertreter der BfE mit dabei.
Dort wurde das Ergebnis des von Prof. Dr. Nutz vom Geografischen Institut der Uni Bonn betreuten Stadtmarketingkonzeptes, das am 21.6. 2011 beschlossen worden war,  vorgestellt.
Auf  Nachfrage von Josef Wahl an Herrn Dr. Storch, wie viel Geld für die Umsetzung dieses Maßnahmenkataloges zur Verfügung steht, kam die klare Aussage, dass nicht alle Vorschläge realisiert werden können.
Seine Frage, ob es sinnvoll sei, sich nur auf den Schwerpunkt Tourismus zu konzentrieren oder nur auf die Gewerbegebietsentwicklung, wurde von Herrn Prof. Dr. Nutz dahingehend beantwortet, dass es sinnvoll ist, beides zu tun, da man „auf zwei Beinen besser steht wie auf einem“. Es könne weitreichende fatale Folgen für Eitorf bedeuten, eines der beiden Gebiete zu vernachlässigen.
BfE Ratsherr Josef Wahl teilte daraufhin den Anwesenden mit, dass er sich eine Prioritätenliste wünsche, nach der mit dem geringsten finanziellen Aufwand der maximale Nutzen für unsere Gemeinde erreicht werden kann.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 36/2014

 

Gast bei der CDU

Am Sonntag, dem 24.8. folgten Werner Krautscheid und Ehefrau Hannelore für die BfE einer Einladung der CDU nach Halft zum Reibekuchenessen und genossen bei schönem Wetter und guter Stimmung die köstlichen, selbstgebackenen Reibekuchen nach dem Motto: „Wir machen zusammen Politik, dann feiern wir auch mal  zusammen.“
Andreas Finke, Fraktionsvorsitzender der CDU, konnte neben vielen anderen Gästen auch den Bürgermeister von Bouchain sowie die stellvertretende Bürgermeisterin von Halesworth begrüßen, die anlässlich des Jubiläums zur Städtepartnerschaft in Eitorf weilten.

Bericht vom Ausschuss für Kultur, Sport, Markt und Kirmes

Wie die stellvertretende sachkundige Bürgerin Gisela Strüder aus der Sitzung vom 27.8. berichtete, wurde der Standort für das Feuerwerk nach längerer Diskussion hinter die Dreifach-Sporthalle gelegt.
Ob das Karussell am Bürgerzentrum bleiben kann oder welchen Platz das Riesenrad erhalten soll, steht noch nicht fest. Sicher ist, dass die Ponybahn in der Goethestrasse aus Tierschutzgründen nicht genehmigt wird.
Es wurde festgestellte, dass es bei den Sicherheitsvorschriften, die seit der Love-Parade-Katastrophe  gelten, immer schwieriger wird, geeignete sichere Standorte für die Kirmesbeschicker zu finden.
Erfreulich, Tag der Begegnung findet 2015 wieder statt. Wann und in welchem Rahmen wird noch bekannt gegeben.
Im Parkhaus wird in Zukunft nicht mehr getrödelt,  da die Kosten für Genehmigung und Reinigung zu hoch sind.
Ein dickes Lob geht vom Ausschuss an Hannelore Schug, dem die BfE sich nur anschließen kann, die es trotz vieler Widerstände immer wieder schafft, für Eitorf ganz besondere Events auf die Beine zu stellen.

Nicht „Open-Air“ vom Schubert Chor

Leider fand das Konzert des Schubert Chores „Schubert in der Natur“, bei dem der 1. Vorsitzende der BfE, Uwe Schmidt, als Sänger mitwirkte,  nicht bei herrlichem Sommerwetter statt, sondern musste mangels Sommerwetter ins Theater am Park verlegt werden.
Dies konnte dem Musikgenuss allerdings keinen Abbruch tun und so fanden sich zahlreiche Besucher einschließlich Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch ein, die dem Schubert-Chor und den Jagdhornbläsern der Jägerschaft Hegering Siebengebirge zum Schluss stürmisch Beifall klatschten.  
Die Pausenbetreuung hatten freundlicherweise Carmen und Giovanni Vetere übernommen, so dass sich die Besucher trotz fehlender Skulpturen in unserem schönen Theater wohlfühlen konnten.
Der Dank der BfE geht an alle Aktiven, die dazu beitrugen, dass auch dieses Konzert wieder ein tolles Erlebnis werden konnte.

Ralf  Langer gestorben

Betroffen erfuhr die BfE vom plötzlichen Tod  des Fraktionsvorsitzenden der Grünen, dessen kompetente und fundierte Politik die BfE sehr schätzte. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 35/2014

 

Jubiläum Städtepartnerschaften

Eitorf feiert 40 Jahre Partnerschaft Eitorf-Bouchain und 20 Jahre Eitorf-Halesworth.
Diestellvertretende Vorsitzende der BfE,  Karin Reif und ihr Ehemann Alfred feierten am 23.8. im Bürgerzentrum an der Bahnhofstrasse mit.
Auch zahlreiche Gäste aus den Eitorfer Partnerstädten, die bei Gastfamilien untergebracht waren, hatten sich zum Mitfeiern angemeldet und gaben dem zu feiernden Jubiläum einen fröhlichen, menschlichen Rahmen.
Musikalische Begleitung kam gekonnt und 3sprachig vom Chor des Bodelschwing-Gymnasiums Herchen (Dir. Holger Knöbel) und  der weltweit bekannten Eitorfer Gruppe Young Hope.
Besonders hübsche Ergänzung brachten die jungen Mädels von Just Jazzin, die unter anderem mit einem gekonnten „Can-Can“ begeisterten.
Alle Gäste einschließlich der Bürgermeister von Eitorf und Bouchain sowie der stellvertretenden Bürgermeisterin von Halesworth hatten sichtlich Spaß an den Darbietungen und ließen sich abends das köstliche Buffet schmecken.
Als gleißende Überraschung wurde nach Einbruch der Dunkelheit noch ein Feuerwerk gezündet, was viele „Ahs“ und „Ohs“ auslöste, die deutsch, englisch und  französisch gleichklingen und nochmals klarmachten, dass Menschen aus allen Völkern Freude an vielen  Dingen haben können, auch wenn sie blödsinnigerweise vor 100 Jahren in einem furchtbaren Krieg Feinde waren. 
Zur Erinnerung an diesen Abend erhielt jeder Gast als Geschenk ein Weinglas mit den drei Wappen der Partnerstädte.
Karin und Alfred Reif bedanken sich ganz herzlich bei der 1. Vorsitzenden der Städtepartnerschaft, Frau Claudia Mund für die Einladung zu dieser ganz besonderen Veranstaltung, der sie gerne gefolgt sind.

Fraktionsschießen im Pfaffensiefen

Obwohl Alfred Reif  mit 40 Punkten als bester Gewehrschütze der Fraktionen brillierte, erreichte die BfE nur den dritten Platz.  Die Fraktionen von FDP und Grünen waren nicht angetreten.

Gratulation an die siegreiche CDU, die nach 3maligem Gewinn nun den Wanderpokal behalten darf.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 33/2014

 

Sommerfest der BfE

Wie bereits im letzten Jahr konnte die BfE ihr traditionelles Sommerfest tatsächlich auch im Sommer feiern. Am 8.8., auf dem Rodderer Waldfestgelände  ging es los. Schatzmeister Franz-Josef Roßbach hatte wie immer alles hervorragend organisiert und stand nicht nur am Grill sondern auch am Zapfhahn. Jede Menge leckere Salate und 2 Desserts, die von den BfE Mitgliedern zubereitet worden waren,  warteten auf hungrige Mäulchen und  auch politischen Themen  kamen  nicht zu kurz. Immer wieder dabei „unser Krankenhaus“. Selbst das durchwachsene Wetter konnte niemandem den Spaß nehmen und als zum Ausklang BfE Mitglied Jürgen Fellner seine Gitarre anstimmte und fröhliche Lieder zum Besten gab, stimmten auch die übrigen mit ein. Alles in allem wieder einmal ein gelungenes Beisammensein der BfE und ihrer Gäste.

Ein Lob dem St. Franziskus Krankenhaus

Anlässlich einer medizinischen Untersuchung begab sich der Ehemann von Pressesprecherin Elisabeth Rellecke in stationäre Behandlung. Bereits bei der Anamnese (für den medizinischen Laie: den Ist-Zustand des Patienten einschließlich der vergangenen Krankheiten aufnehmen), ließ sich feststellen, dass  im Eitorfer Krankenhaus sehr sorgfältig gearbeitet wird. Auch die renovierten Zimmer sowie das übrige Personal ließen keine Wünsche offen und das gute Essen durch die allseits geschätzten gute Küche von Bruno Weitz sorgt mit dafür, dass sich der Patient gut aufgehoben fühlt und sehr schnell wieder genesen kann.
Lasst uns gemeinsam über alle politischen Schranken hinweg, mit der DKU, dem medizinischen, kaufmännischen und übrigen Personal des St. Franziskus Krankenhauses dafür sorgen, dass uns unser Krankenhaus erhalten bleibt.   
Die BfE lässt nichts unversucht und unterstützt auch weiterhin durch ihre Anwesenheit die Eitorfer Bürger bei ihren Montagsdemonstrationen, die nicht nur der Öffnung der gynäkologischen Station, sondern dem gesamten Erhalt des Krankenhauses gelten. Bleibt dran!
Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 29/2014

 

„Menschen helfen Menschen“ mit Jürgen Fellner

Am 9.7. veranstaltete Pfarrer Rolf Thumm im Bürgerzentrum Eitorf ein Sommerfest für Senioren vom Verein Menschen helfen Menschen in Eitorf e.V.,  an der sich auch BfE Mitglied Jürgen Fellner mit einem unterhaltsamen Auftritt beteiligte. Zwischen 15.00 und 17.00 Uhr gab es gegen einen kleinen Obolus für die Anwesenden Kaffee und Kuchen, die miteinander einen fröhlichen, unterhaltsamen Nachmittag verbrachten.

St. Franziskus Krankenhaus

Da es bisher noch keine Sicherheit bezüglich der weiteren Existenz unseres Krankenhauses gegeben hat, appellierte Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch auch im Namen aller Ratsfraktionen an die Bezirksregierung Köln, den Antrag auf Sicherstellungszuschlag schnell positiv zu bescheiden. Da diese ja selbst die Notwendigkeit des Eitorfer Krankenhauses für die Versorgung der Menschen im östlichen Rhein-Sieg-Kreis bejahte, hoffen wir alle, einschließlich der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Krankenhauses auf  eine schnelle, positive Entscheidung

Fußwallfahrt nach Marienthal

Auch die BfE nahm die Einladung des Wallfahrtsteams der katholischen Gemeinde zu dieser über 300 Jahre alten Pilgerwallfahrt an und beteiligte sich an der in diesem Jahr von heftigen Schauern begleiteten Wallfahrt. Mit ca. 60 Personen ging es zu Fuß ab 4.30 Uhr los und nach einem Frühstück über Weyerbusch bis um 12.00 Uhr in Marienthal die Heilige Messe mit Fahnenweihe  feierlich zelebriert wurde. Zum Abschluss ging es noch auf den Kreuzweg, der mit einer Schlussandacht beendet wurde.

Seniorenvertretung

Satzungsgemäß fand am 10.7. die konstituierende Sitzung der neugewählten Seniorenvertretung statt, auf der ein neuer Vorstand gewählt wurde. Pressewart wurde BfE Mitglied Werner Krautscheid. Wir gratulieren allen Vorstandsmitgliedern zu ihrem verantwortungsvollen Amt.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 28/2014

 

BfE-Mannschaft in Rat und Ausschüssen komplett

In der zweiten Sitzung des Rates wurden durch die Bestellung der Ausschussmitglieder und weiteren Gremienbesetzungen die formalen Voraussetzungen für die Arbeit in der neuen Ratsperiode abgeschlossen.

Folgende BfE-Mitglieder werden für die nächsten sechs Jahre in den Gremien der Gemeinde mitarbeiten:

Ratsmitglied Gernot Mittermeier wird   im Haupt-, Personal- und Rechnungsprüfungsausschuss tätig sein.

Josef Wahl wird als BfE Ratsmitglied dem neu gebildeten Ausschuss für Wirtschaft, Marketing und Tourismus sowie der Gesellschafterversammlung der Entwicklungs-GmbH angehören.

Der Vorsitzende der BfE-Ratsfraktion  Dieter Meeser gehört dem Haupt- und dem Betriebsausschuss  sowie dem Ältestenrat und der Vergabekommission an.

Dem Ausschuss Bau und Verkehr gehören Lothar Klee als sachkundiger Bürger sowie Franz Josef Roßbach als sein Stellvertreter an.

Im Ausschuss für Planung, Umwelt und Erneuerbare Energien werden  weiterhin Franz Josef Roßbach bzw. Elisabeth Rellecke für die BfE die bewährte Arbeit fortsetzen.

Auch Werner Krautscheid  und Vertreterin Gisela Strüder freuen sich auf die weitere Arbeit im  Ausschuss für Kultur, Sport, Markt und Kirmes.

BfE Vorsitzender Uwe Schmidt wird mit Stellvertreterin Rita Meeser die Arbeit der BfE im Ausschuss für Jugend, Integration, Senioren und Soziales ausführen.

Im Schulausschuss wird die BfE Fraktion durch Renate Klee bzw. Karin Reif vertreten.

Bis auf wenige Änderungen kann die BfE Fraktion auf die Konstellation der zurückliegenden Legislaturperiode zurückgreifen. Dies gewährleistet in den Gremien eine konstante Fortführung der bisherigen Arbeit der BfE-Fraktion.

Im Rahmen der zweiten Sitzung wurde auch der  Einwand des ehemaligen Ratsmitgliedes Ralph Lorenz bezüglich des Verfahrens zur Wahl des ersten Beigeordneten besprochen.  Fraktionsvorsitzender Dieter Meeser bewertete die Vorgehensweise des Bürgermeisters im Wahlverfahren als rechtlich bedenklich. Die Geschäftsordnung des Rates gibt jedem Ratsmitglied das Recht, jederzeit einen Antrag zur Geschäftsordnung zu stellen. Der Bürgermeister hat durch die Nichtannahme der Willenserklärung dieses Ratsmitgliedes hier in die grundlegenden Rechte eines Ratsmitgliedes  eingegriffen. Wegen der für einige Ratsmitglieder unklaren Sachlage wurde der Punkt auf die nächste Ratssitzung verschoben.

Weiterhin stimmten die BfE Ratsmitglieder einem Eilantrag zur Rücknahme der von der Gemeinde vorgesehenen Reinigungsgebühren in den Sporthallen während der Ferienzeit zu. Dieter Meeser betonte aber, dass die Nutzer eine Bringschuld zur Sicherstellung der Sauberkeit während der  Ferienzeit haben. 

Seniorenvertretung neugewählt

Am 3.7. wurden die Mitglieder der Seniorenvertretung neu gewählt. Wieder mit dabei der 1. Vorsitzende der BfE, Uwe Schmidt und  sachkundiger Bürger Werner Krautscheid.

 

Presse Woche 26/2014

 

Eigenständigkeit der BfE im Rat umgesetzt

Das Ergebnis der Kommunalwahl hat den Grundgedanken der BfE bestätigt, im Rahmen ihrer Ratsarbeit offene und konstruktive Diskussionen zu führen. Die Konsequenz hieraus können wechselnde Mehrheitskonstellationen sein.

Die BfE Ratsmitglieder Josef Wahl, Gernot Mittermeier und Dieter Meeser setzten diesen Gedanken um, indem sie sich für die entsprechenden Mitgliederzahlen in den Ausschüssen einsetzten. D.h., die meisten Ausschüsse bleiben bei einer Mitgliederstärke von 15 Personen.

Der Hauptausschuss wurde auf 22 Mitglieder angehoben, da sich bei einer Besetzung von 15 Ratsmitgliedern plus Bürgermeisterstimme eine Pattsituation ergeben würde, die dem Wählerwillen nicht entspricht.

Die BfE-Fraktion unterstützte die Bildung eines neuen Ausschusses für Wirtschaft, Tourismus und Marketing. Für Dieter Meeser ist eine positive und konstruktive Zusammenarbeit mit der Gemeindewirtschaftsförderung um Herrn Derscheid zwingend notwendig, um im Wirtschaftsbereich über solide Entscheidungsgrundlagen zu verfügen.

Bei der Wahl der stellvertretenden Bürgermeister ging die BfE mit den Fraktionen von CDU und Grüne eine Liste ein, um auch hier dem Wahlergebnis und der Gemeindetradition  Rechnung zu tragen.  Wir gratulieren Hans-Gerd Pahl zur Wahl zum ersten stellvertretende BM sowie Claudia Kau zur Wahl der zweiten stellvertretenden Bürgermeisterin.

Wie geht`s mit der Graffitiwand?

Eine schriftliche Anfrage der BfE-Fraktion bezüglich des Sachstandes des vom Bürgermeister in der Ratssitzung vom 31.03.2014 vorgetragenen Fragenkataloges der Bezirksregierung bezüglich der Förderfähigkeit/ Förderschädlichkeit einer Graffitiwand zeigt, dass Dr. Storch zumindest in dieser Sache seiner Pflicht als Bürgermeister zur Umsetzung von Rats- und Ausschussbeschlüssen nicht nachkommt und hier den Willen der FDP Fraktion, die das Projekt ablehnt,  durchsetzt.  Die Untätigkeit der letzten Monate begründete der BM auf Nachfrage von Dieter Meeser mit der Erledigung von Pflichtaufgaben.  Hierbei konnte er wohl auch nicht den mündlichen Vorschlag der Bezirksregierung (Feb/März 2014)  zu  einem gemeinsamen runden Tisch umsetzen. Auch traute er seinem zuständigen Fachbereich die Beantwortung des Fragenkataloges offensichtlich nicht zu. 

Aufgrund der schriftlichen Anfrage wurde immerhin im Juni 2014 eine  Stellungnahme des Fördervereins Jugend eingeholt.  Um die Objektivität der gemeindlichen Stellungnahme zu gewährleisten, wird die Antwort an die Bezirksregierung auf Wunsch der BfE erst den zuständigen Ausschüssen vorgelegt.

Nach so viel Ratsarbeit kamen die BfE-ler  gerne der Einladung des Türkischen  Elternvereins nach, auch in diesem Jahr wieder ihr Sommerfest in der Cäcilienstraße zu besuchen. Das Ambiente, die Vorträge und Darbietungen der Kinder in türkischer Sprache (sonntags war Zweisprachigkeit angekündigt), vermittelten den Besuchern wieder einen Hauch von Kultur und Gastfreundlichkeit.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 23/2014

 

Fraktionsschießen in Mühleip

Vatertag heißt für alle Eitorfer Fraktionen: „Auf zum Fraktionsschießen zu den St. Aloysius Schützen nach Mühleip“. Dieses Jahr mit begeisterter Unterstützung aus dem Verein schossen sich die Schützen Jürgen Fellner, Alfred Reif und Lothar Klee auf einen verbesserten 4. Platz.

Die BfE gratuliert der siegreichen F.D.P. Fraktion auch an dieser Stelle zu ihrem ersten Platz.

Bei kühlem aber immerhin trockenem Wetter genossen alle die angebotenen flüssigen und leckeren Köstlichkeiten (ganz besonders das wunderbare  Kuchenbuffet der Mühleiper Damen) auf der mit Wiesengrund- Atmosphäre ausgestatteten Schießanlage  am Bach.

Wir danken dem gastgebenden Verein für Unterkunft und Verpflegung und freuen uns jedes Jahr aufs Neue auf dieses spannende Event. 

Dorffest des MGV Halft 1896 e.V.

Auch zu diesem erfreulichen Ereignis traf sich eine Abordnung der BfE im Wahlgebiet von Alfred Reif um gemeinsam mit ihm und seiner Frau Karin am Sonntagmittag die leckeren Menüs von Chefkoch Weitz zu genießen und auch nachmittags von dem angebotenen Kuchen zu schlemmen, der dem der Mühleiper in nichts nachstand. Bei strahlendem Sonnenschein und vielen interessanten Gesprächen konnte auch dieser Termin fröhlich abgehandelt werden.

Unser ausdrücklicher Dank geht an alle Vereine und deren Aktive, die uns jedes Jahr mit ihrer Arbeit zu solch erfreulichen Terminen verhelfen

Überschrift abhanden gekommen

Nachdem in der vorigen Woche eine Überschrift unseres Artikels im Mitteilungsblatt geändert wurde, hier nochmal unser ausdrücklicher Dank an alle Eitorfer, die es sich nicht haben nehmen lassen, uns zu wählen.

Das war unsere Überschrift schon in der letzten Woche: Danke Eitorf.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 22/2014

 

Gynäkologie gerettet?

Wie am Freitag, dem 16.5.  der WDR in seinem Regionalprogramm und am Samstag der Rhein-Sieg-Anzeiger  berichtete, deutet sich eine Wiedereröffnung von Gynäkologie und Geburtshilfestation zum 1. Juli mit zwei Belegärzten an.

Nachdem die Rundschau noch am 16.5. berichtete, dass das Gesundheitsministerium die Abteilungen Gynäkologie/Geburtshilfe, Hals-Nasen-Ohren- und Augenheilkunde in Eitorf für verzichtbar halte, teilte der Rhein-Sieg-Kreis nach einem Gespräch von Gesundheitsdezernent Hermann Allroggen und Landrat Frithjof Kühn mit Vertretern der Geschäftsführung des Krankenhauses Eitorf die erfreuliche Nachricht mit, dass auch die Gynäkologie erhalten bleiben soll. Wichtig sei, dass das Haus von den Patienten der gesamten Region angenommen würde. Die Unterstützung durch die Eitorfer geht jedenfalls weiter.

Danke Eitorf

Mit einem Ergebnis von ca. 7 % hat die BfE im Vergleich zur letzten Kommunalwahl 1,9 %Punkte zugelegt.Wir werden im nächsten Gemeinderat mit 3 Ratsmitgliedern  vertreten sein. Dafür danken wir ganz herzlich und freuen uns über die Zustimmung zu unserer unabhängigen Politik.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 20/2014

 

BfE unterstützt soziale Projekte

Wie dem einen oder anderen Interessierten sicher aufgefallen ist, sind unsere Plakate dieses Jahr sehr sparsam ausgefallen und auch die Wahlgeschenke am Markt eher nicht so üppig. Das haben wir aus dem Grund getan, um das eingesparte Geld drei Institutionen zur Verfügung zu stellen, die auf unterschiedlichen sozialen Bereichen arbeiten. Am 8.5. war es dann so weit, unser 1. Vorsitzender Uwe Schmidt sowie Ratsherr Gernot Mittermeier überreichten der 1. Vorsitzenden des Fördervereins Jugend Eitorf, Hannah Deitenbach, Gabriele Geimer und René Reinacher von der Suppenküche Eitorf sowie dem Vorsitzenden der Seniorenvertretung Eitorf, Franz-Josef Schmitz eine Spende zur Unterstützung ihrer anerkennenswerten Arbeit.

 

Wahlprogramm?

Unser Wahlprogramm, wenn man es denn so nennen will, ist ganz kurz. Wir versprechen nichts, was wir dann nicht halten können.
 
Allerdings, wer am 25. Mai die BfE wählt, möchte für Eitorf

solide, verantwortungsvolle Finanzpolitik.
Engagiert sich für die Belange unserer Jugend in Schule und Freizeit.
Will sachliche konstruktive Arbeit in den politischen Gremien.
Möchte ein modernes, lebendiges Eitorf mit innovativer Gewerbelandschaft und einem Krankenhaus mit gynäkologischer Station zur Versorgung der Bevölkerung auch im Umland.
Will, wenn denn kein Neubau möglich ist, eine kostengünstige Sanierung des Hermann Weber Bades mit neuester Technik.
Ist für barrierefreie Bau- und Verkehrsplanung mit dem Endziel „Bad Eitorf“. Lösung: Bahnumgehung im Zentrum.
Will Inklusion und eine ausgleichende Kraft zu den etablierten Parteien.

… und Elisabeth Rellecke für die BfE Eitorf über die FUW in den Kreistag.

Alle weiteren Aufträge in der neuen Legislaturperiode erwarten die BfE von Ihnen, den Eitorfer Bürgern.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 19/2014

 

Pavillon der BfE am Markt

 

Am Samstag, dem 3.5. trafen sich einige Mitglieder der BfE um mit einem Stand auf dem Eitorfer Marktplatz den Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich über die Themen und Menschen unserer Wählergemeinschaft zu informieren.

Den Aufbau des Pavillons organisierte  Schatzmeister Franz-Josef Roßbach, der im Bezirk 050, Bitze kandidiert. Ihm zur Seite standen Lothar Klee und Gernot Mittermeier, der auch aufgrund des kurzen Weges, (er wohnt im Leienberg und kandidiert im Bezirk 140, Eitorf-Mitte) die Verpflegung und über 10 kg Äpfel, die er vom „Appelhof“ besorgte, als Spende zur Verfügung stellte. Der 1. Vorsitzende Uwe Schmidt, Kandidat für 080 Irlenborn/Lindscheid, Werner Krautscheid, (010 Merten) sowie der Fraktionsvorsitzende der BfE, Dieter Meeser, der in 040, Alzenbach kandidiert ergänzten die Herrenmannschaft.

Das Damenteam wurde angeführt von der stellvertretenden Vorsitzenden Karin Reif (020 Bohlscheid), mit aufgestellt war Gisela Strüder (110 Eitorf-Ost), Rosi Mittermeier (160 Eitorf-Mitte), Renate Klee, (100 Eitorf-Nord) und Elisabeth Rellecke (120 Höhenstein/Huckenbröl) und verteilte eifrig die zur Verfügung stehenden Äpfel sowie orange Luftballons, die Kinderaugen strahlen ließen. Dabei ergaben sich auch viele interessante Gespräche.

 

Erfreut stellten die Mitglieder der BfE fest, dass sie für viele ein fester Begriff in der politischen Eitorfer  Landschaft geworden sind.

Am 17.5. werden wir, wenn  nichts dazwischen kommt, zum letzten Mal vor den Wahlen am 25.5. auf dem Marktplatz unseren Stand aufbauen und gerne mit Ihnen diskutieren oder auch nur ein schönes Wochenende wünschen.

 

Für Eitorf wählen Sie Ihren BfE Kandidaten. In den Kreistag können Sie uns mit Elisabeth Rellecke über die FUW, freie, unabhängige Wähler im Rhein-Sieg-Kreis wählen.

Berichtigung: Jürgen Fellner kandidiert in 070 westl. Mühleip/Obereip

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 18/2014

 

Eitorfer Frühling

 

Dieses Jahr bei strahlendem Sonnenschein eröffneten Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch und der Vorsitzende des Handwerkervereins Winfried Quodbach ausnahmsweise nur muttersprachlich unsere traditionelle  Handwerkermesse.

Wie in der Rundschau zu lesen, kam etwa die Hälfte der über 60 Aussteller aus dem Umland. Ergänzt wurde die Handwerkerschau durch ca. 40 Schausteller, die mit ihrem bunten Programm die Besucher erfreuten.

Mit dabei eine Abordnung der BfE. Die Ehepaare Traute und Uwe Schmidt, Renate und Lothar Klee sowie Karin Reif und Jürgen Fellner. Sie besuchten gemeinsam mit vielen Bekannten und Unbekannten den „Eitorfer Frühling“.

 

Auf dem beigefügten Bild ist Jürgen Fellner neben den beiden Vorsitzenden der BfE, Uwe Schmidt und Karin Reif zu sehen. Er wurde in Untergrafenried bei Waldmünchen im Bayrischen Wald geborgen. Nach seiner Ausbildung zum Bergbaubetriebsschlosser wurde er erst Wehrdienstleistender, dann Zeit- und danach Berufssoldat. 2003 wurde er in den Ruhestand verabschiedet. Er hat 2 erwachsene Töchter und ist vielen Eitorfern durch seine Hobbies „Gesang und Entertainment“ als Künstler bekannt.

Sein Motto ist: Überlege nicht, was dein Staat für dich tun kann, sondern überlege was du für diesen Staat tun kannst.

Für die BfE kandidiert er im Bereich östl. Mühleip/“Eitorfer Schweiz“.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

 Presse Woche 17/2014

Legale Graffitis

Offensichtlich nicht nur Jugendlichen ist „grau in grau“ genug, sondern auch der Mehrheit des Rates ist daran gelegen, etwas  Farbe  in den Siegauenplatz zu bekommen und damit auch der Jugend entgegen zu kommen.

Das scheint dem Autoren der FDP im letzten Mitteilungsblatt nicht genehm zu sein. Da er sich doch mit Schildbürgern so gut auskennt, sollte er nach Schildbürgerart doch einmal einen Sack Licht in sein Kämmerlein tragen um dort erleuchtet den  Grundsatz der Demokratie kennen zu lernen, dass sich die Minderheit nach der Mehrheit zu richten hat und nicht umgekehrt. Außerdem wäre ein Blick in den Duden zweckmäßig, in dem geschrieben steht, dass Liberalismus, den diese Partei ja für sich in Anspruch nimmt, nicht nur Gedankenfreiheit, sondern auch politische Freiheit fordert.

Was die Finanzierung anbelangt, ist dem Schreiber sicherlich entgangen, dass die Verwaltung versäumt hat, den Anteil für „Kunst am Bau“  bei der Realisierung der Regionale 2010 zu beantragen, der jetzt eingesetzt werden könnte.

BfE Kandidatin Barbara Zapico

ist am 14.9.1937 in Berlin geboren, wuchs dort auf und wurde zur Kürschnerin ausgebildet. Sie hat 1969 geheiratet, ist Mutter einer Tochter und Großmutter zweier Enkel.

Die Schwester unseres Vereins- und ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Uwe Schmidt kam über Essen letztlich 1976 nach Eitorf. Sie hat einen Zweitwohnsitz in Portugal und setzt sich für bessere Integration der ausländischen Mitbürger ein. Barbara kandidiert im Wahlkreis Eitorf-West.

Für Eitorf wählen Sie Ihre BfE Kandidatin.  In den Kreistag können Sie uns mit Elisabeth Rellecke über die FUW wählen.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 16/2014

 

Eitorfer Vielfalt

 

Zum 3. Mal präsentierten sich 30 Eitorfer Unternehmerinnen mit ihrem umfang- und abwechslungsreichen Angebot im edlen Ambiente des Schlosses Merten. Mit dabei BfE Mitglied Ingrid Loth mit ihrer Firma „Elektrosmog Messung und Beratung“. Sie  berichtete von interessanten Vorträgen und Workshops, die sich an den liebevoll gestalteten Ständen  über die 2 Tage verteilten und besonders am Sonntag bei schönem Wetter zahlreiche Gäste anlockten.

Unser Dank geht an alle aktiven und passiven Helfer.

 

Kandidat für Merten

 

ist Werner Krautscheid. Er wurde 1945 in Schiefen geboren und ging beim Lehrer Uhlenbusch zur Schule. Danach machte er auch in Harmonie eine 3jährige Fleischerlehre.

Ab 1965 war er Zeitsoldat und verließ 1977 die Bundeswehr  als Oberfeldwebel der Reserve.

Danach versah er seinen Dienst als Justizbeamter. Zunächst im Jugendstrafvollzug  Siegburg und anschließend in Köln, wo er bis zu seiner, durch einen Unfall verursachten vorzeitigen Pensionierung 1992 blieb. 

Er ist verheiratet und Vater zweier Töchter sowie Großvater eines auch schon erwachsenen Enkels. Seine Hobbys sind seine Haflinger Pferde, Fahrrad fahren und angeln. Sein liebstes Hobby aber ist seine Frau.

Zur Politik trieb es ihn, weil er für Eitorf etwas bewegen will und vor allem dem Lärmschutz auf der Straße und in der Luft mehr Geltung verschaffen möchte. 

Er wurde Mitglied der BfE, weil er dort nicht politischen Zwängen unterliegt sondern jeder seine Meinung vertritt.

Werner ist sachkundiger Bürger im Ausschuss für Kultur, Sport, Tourismus und Marketing und engagiert sich im Vorstand der Seniorenvertretung, weil ihm auch die Bedürfnisse von Menschen mit Einschränkungen sehr am Herzen liegen.

Für Eitorf wählen Sie Ihren Kandidaten.  In den Kreistag können Sie uns mit Elisabeth Rellecke über die FUW wählen.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 15/2014

 

Rita und Dieter „Das Duo“

 

Dieter Meeser wurde am 4.12.1964 in Alzenbach geboren, machte am Siegtal Gymnasium sein Abitur und ist zur Zeit als Verwaltungswirt in der JVA Köln im Beamtenverhältnis beschäftigt. Er ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Söhne. Sein Hobby ist die Musik.

Dieter wurde Mitglied der BfE, um die eingefahrenen Strukturen der herkömmlichen Parteien zu umgehen und parteiungebunden politische Arbeit leisten zu können. Er ist Ratsherr und Fraktionsführer der BfE.

Dieter Meeser kandidiert für den Wahlkreis Alzenbach. Er möchte das Mitspracherecht der Jugend stärken und setzte sich an erster Stelle bereits für die Errichtung einer Sekundarschule sowie die Erstellung des Jugendcafes und einem eigenen Gestaltungs- und Sportfreiraum in Form des Skatebowlplatzes und einer Graffitiwand ein.  Er strebt einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld der Bürger auch im Rat der Gemeinde Eitorf an. Daher setzt er sich für eine wirtschaftlich sinnvolle Renovierung des Hermann Weber Bades ein.

 

Seine Frau Rita wurde am 24.04.1964 in Bad Honnef geboren und ist in Eitorf aufgewachsen. Sie hat hier Friseurin gelernt und diesen Beruf auch bis zur Geburt des ältesten Sohnes ausgeübt. Jetzt, da beide Jungs erwachsen sind, arbeitet sie im Trödelcafe „Blumenhof“. Diese Tätigkeit bereitet Rita Meeser, die auch Geschäftsführerin der BfE ist, sehr viel Freude. Ihr politisches Anliegen ist es, besonders für die Jugend und die sozial Schwächeren aktiv Verbesserungen zu erreichen, weshalb sie ihren Ehemann und die Ziele der BfE unterstützt.

Rita Meeser kandidiert im Wahlkreis Harmonie. Mit ihrer Kandidatur erreicht die BfE einen Frauenanteil von 43,75 %.

Für Eitorf wählen Sie Ihren Kandidaten.  In den Kreistag können Sie uns mit Elisabeth Rellecke über die FUW wählen.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 10/2014

 

Bericht vom Hauptausschuss v. 17.3.

Gespalten war die Diskussion über den Antrag der BfE-Fraktion zur Bereitstellung von Urnenwänden auf den gemeindeeigenen Friedhöfen. Fraktionsvorsitzender Dieter Meeser lobte die ausführliche Verwaltungsvorlage und zeigte sich erfreut über eine Kosteneinsparung von 14.000 Euro im Vergleich zur ersten Verwaltungsvorlage.
Urnenwände sind  eine Alternative zu teuren Friedhofserweiterungen und stellen ein weiteres Angebot für die Bedürfnisse der Menschen dar. Da die Erstellung der Wand und die Bereitstellung der Fläche mit Kosten verbunden sind, die nicht im Haushalt eingeplant werden konnten, wird sich der neu gewählte  Rat mit der Umsetzung und Kostenplanung befassen.
Erfreulich war die Mitteilung der Kämmerei, dass sich die Gewerbesteuereinnahmen über Plan bewegen.  Ebenso erfreulich ist die Mitteilung bezüglich Machenschaften des Feuerwehrkartells. Die Verwaltung geht davon aus, dass die Verwaltung im Wege der außergerichtlichen Schadensregulierung einen Betrag von 14.500 Euro ersetzt bekommt.

Sanierung des HWB  in Auftrag gegeben

Bei der Ratssitzung am 31.1. zeigte sich die Einladung  der Vertreter  möglicher ausführenden Firmen im zurückliegenden Bauausschuss als vorteilhaft um  noch offene Fragen zu klären.
In der nun beginnenden Umsetzungsphase werden auch alternative Möglichkeiten der Sanierung  untersucht. Besonders erfreulich ist, dass auch die Ratsmehrheit eine bisher  stets abgelehnte  Forderung der BfE  umsetzt, eine externe Fachkraft mit der Bauleitung zu beauftragen.

Mehrheit im Rat will Graffitiwand für unsere Jugend

Mit den Stimmen von BfE, CDU, Grüne, UWG und SPD lehnte der Rat den  Einspruch der FDP Fraktion gegen den Beschluss für den Bau einer Graffitiwand des zuständigen Bauausschusses ab.  Für die BfE entgegnete Dieter Meeser der Stellungnahme der FDP, dass diese mit zweierlei Maß in ihrer haushaltsrechtlichen Begründung messe sowie den Einfluss der Mauer am Gesamtkonzept des Regionalebausteins  künstlich aufblähe, um eine Förderschädlichkeit zu erreichen
Die BfE fordert Bürgermeister Storch auf, endlich den Willen der Ratsmehrheit umzusetzen und sich aktiv für den Bau und der Bewertung als förderfähig einzusetzen.
Wir hoffen, dass unser Schreiben vom 22.01.14  in dieser Sache an die Bezirksregierung einige Punkte der negativen Stellungnahme der Verwaltung korrigieren konnte.
Übrigens: Die BfE ist nicht der Ansicht eines FDP Ratsmitglieds, dass die geführte Diskussion von  „inkompetenten Ratsmitgliedern geführt  wird und das Thema  Graffitiwand  Blödsinn ist“.

Im nächsten Mitteilungsblatt führen wir die Vorstellung unserer Kandidaten für die Kommunalwahlen fort.

Für Eitorf wählen Sie direkt Ihre BfE.  In den Kreistag können Sie uns mit Elisabeth Rellecke über die FUW, freie, unabhängige Wähler im Rhein-Sieg-Kreis wählen.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292
Sie finden uns auch auf unserer Homepage unter www.bfe-eitorf.de

 

Presse Woche 10/2014

Sportlerehrung

 

Am Freitag , den 14.03.14 im -Theater am Park-, waren die Vorsitzenden der freien Wählergemeinschaft BfE, Karin Reif und Uwe Schmidt bei der traditionellen Sportlerehrung des Gemeinde Sportbundes. So wurden sie Zeugen der sportlichen Erfolge der Eitorfer Sportler, von Kreismeisterschaften bis zu Weltmeisterschaften, die vom Vorsitzenden des GSB, Hans Burckhard Kuhn, bei der Urkundenübergabe assistiert von  den Bürgermeistern Dr. Storch und Helmut Fürst, geehrt wurden.

Bei dem anschließenden Beisammensein wurde über viele sportliche Themen bei Speisen und Getränken diskutiert, so dass eine erfolgreiche Sportlerehrung einen würdigen Abschluss nahm.

 

Neues aus dem Schulausschuss

 

Renate Klee, sachkundige Bürgerin der BfE berichtete aus der Sitzung vom

13.3., dass dem Antrag auf einen vorgezogenen Schulentwicklungsplan unter Einbeziehung des Inklusionsplanes mit den Stimmen aller Fraktionen stattgegeben wurde.

Leider besteht jetzt schon nicht genügend Platz für Kinder mit Förderbedarf, so dass durch das Schulamt Siegburg  Anträge auf  Aufnahme geklärt werden müssen.

Renate Klee kandidiert  bei der Kommunalwahl für die BfE in Eitorf-Nord und  erblickte am 11.12.56 im Krankenhaus Eitorf  als Tochter des Bäckermeisters Hermann Geisler und Frau Alette das Licht der Welt.  

Ihr Bruder ist der bekannte  Eitorfer Fußballer Hermann-Josef Geisler (Juppi), der die 1. Mannschaft des SV 09 auch mal trainierte.

Sie ist verheiratet und hat 2 Kinder, von denen ihre 16jährige Tochter noch zu Hause wohnt.

Renate Klee ist gelernte Friseurin und absolvierte nach dieser Lehre am Johannes Krankenhaus in Bonn ihre Wunschausbildung zur Altenpflegerin. Diesen Beruf  übte sie 30 Jahre aus. Zusätzlich war sie aktiv in Schulpflegschaft und Förderverein der Realschule Herchen, was sie besonders für ihre Tätigkeit als sachkundige Bürgerin im Schulausschuss befähigt.

 

Für Eitorf wählen Sie direkt Ihre BfE Kandidaten. In den Kreistag können Sie uns über die FUW, freie, unabhängige Wähler im Rhein-Sieg-Kreis wählen.

 

Presse Woche 09/2014

Team Mittermeier

 

Gernot Mittermeier, unser Kandidat für den Wahlbezirk Eitorf-Süd, arbeitet als Verwaltungsangestellter in Köln. Er wurde am 13.8.1955 in Villingen im Schwarzwald geboren, ist verheiratet und hat 3 erwachsene Kinder. Seit 20 Jahren besucht „Gerry“ Eitorf und hat seit 8 Jahren sein Domizil fest in der Leienbergstr. Seine Hobbys sind Singen, (im MGV Merten 1919 e.V.), Wandern und Fotografieren.

Seit fast 20 Jahren ist Gernot im sozialpolitischen Ausschuss des Landesverbandes des VdK tätig und Vorsitzender des Ortsverbands Eitorf. Er beweist sein soziales Engagement auch in der Dorfgemeinschaft Merten, wo er bei Bedarf kräftig mit anpackt. Sein Anliegen ist es, in Eitorf innovatives Gewerbe anzusiedeln und dafür überall schnellste Informationstechnik bereitzustellen.

Gernot Mittermeier war es, der die Gemeinde Eitorf  bereits bei der Planung zum NWZ darauf hinwies, dass barrierefrei gebaut werden müsste, nicht nur um Chancengleichheit zu bieten, sondern auch, um die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten. Leider wies die Verwaltung diesen Hinweis zurück, um, wie es hieß, Geld zu sparen. Inzwischen musste schon teuer nachgebessert werden.

 

Er war es auch, der den Brief an den Petitionsausschuss des Landes NRW formulierte und mit seiner Frau sowie vielen anderen BfE Mitglieder an den Demonstrationen gegen die Schließung der gynäkologischen Abteilung  des Eitorfer Krankenhauses teilnahm.

 

Seine Frau Roswitha kandidiert für den Wahlkreis Eitorf-Mitte. Sie ist in Eitorf aufgewachsen und zur Schule gegangen. Derzeit arbeitet sie  als Angestellte in Köln. Ihre Hobbys sind kegeln und wandern.

Für die BfE kandidiert „Rosi“, wie sie von Ihren Freunden genannt wird, um für Eitorf eine klare Zielvorgabe in Richtung Naherholung zu erreichen und damit Ökologie und Ökonomie unter einen Hut zu bringen.

 

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

Sie finden uns auch auf unserer Homepage unter www.bfe-eitorf.de

 

Presse Woche 08/2014

 

„Die Zwei“  (Karin und Alfred Reif)

 

Alfred Reif ist ein Eitorfer „Jung“, 1949 hier geboren, verheiratet und Vater einer Tochter. Er befindet sich jetzt im „Unruhestand“ und  war viele Jahre Geschäftsführer der BfE.

Als sachkundiger Bürger im Bauausschuss kann er seine Praxiserfahrung aus dem Handwerk für alle Eitorfer einbringen. Er kandidiert im Wahlbezirk Halft.

 

Seit dem 02.01.2007 ist er bereits in der zweiten Amtsperiode zum ehrenamtlichen Richter am Sozialgericht in Köln ernannt worden. Alfred Reif ist ein richtiger Workaholic und kennt neben seiner Arbeit nur ein Hobby; - ab und zu geht er zur Entspannung an der Sieg angeln.

Seine Ehefrau Karin ging bis zur mittleren Reife in Waldbröl zur Schule. Sie arbeitet seit 1979 als Bankangestellte, anfangs in Eitorf und jetzt bei der Raiffeisenbank Much-Ruppichteroth. Ihre Hobbys sind Sport und Tanz. Sie kandidiert für den Wahlbezirk Bohlscheid und möchte mit dafür sorgen, dass das Leben in Eitorf lebenswert bleibt.

 

Für Eitorf wählen Sie direkt Ihre BfE Kandidaten. In den Kreistag können Sie uns über die FUW, freie, unabhängige Wähler im Rhein-Sieg-Kreis, mit der BfE Kandidatin Elisabeth Rellecke wählen.

 

 

2. Sitzung des Kinder- und Jugendparlaments

 

Rudolf Hein, sachkundiger Bürger der BfE im JISS (Ausschuss für Jugend, Integration, Senioren und Soziales), nahm als Besucher am 18.2.  an dieser  öffentlicher Sitzung teil und berichtete, dass sich das Kinder- und Jugendparlament gegen eine Bedachung der Hügellandschaft vor dem Gymnasium  ausgesprochen hat.

Bei Mc Donalds soll aber nochmal nachgefragt werden, ob es möglich ist,  eine Filiale dieser Kette in Eitorf  zu etablieren. Diese Nachfrage wurde, wie Rudolf Hein auf der obigen Sitzung berichtete, in der Vergangenheit bereits einmal negativ beantwortet.

 

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 07/2014

 

Gemeinsam Zukunft des Krankenhauses sichern

Wie Eitorf weiß, steht die BfE seit Bekanntgabe der Probleme des St. Franziskus Krankenhauses, die in der vorläufigen Schließung der Gynäkologie gipfelten, an der Seite der Eitorfer.
Bei den Montagsdemos sind immer auch BfEler dabei. Ratsherr Gernot Mittermeier formulierte die Eingabe an den Petitionsausschuss und der 1. Vorsitzende der BfE, Uwe Schmidt, der als sachkundiger Bürger im Sozialausschuss des Kreistages die BfE unter dem Dach der FUW,  „Freie, Unabhängigen Wähler im Rhein-Sieg-Kreis“,  vertritt, unterstützte dort den Antrag der SPD, die Gesundheitsministerin  von NRW nach Eitorf einzuladen.

Aber auch alle anderen Eitorfer Fraktionsvorsitzende ziehen an einem Strang.
„Bezug nehmend auf die Berichterstattung des Kölner Stadtanzeigers am 31. Januar 2014 „Klinik kämpft ums Überleben“ geben die Eitorfer Fraktionsvorsitzenden bekannt, dass sie sich in einer internen Runde einvernehmlich darauf verständigt haben, gemeinsam für die Zukunftssicherung des St. Franziskus Krankenhauses einzutreten. Der Artikel hatte die finanzielle Gesamtsituation aller Abteilungen beleuchtet und das Aus der Klinik prognostiziert.
CDU, SPD, FDP, und Grüne setzen sich mit ihren jeweiligen politischen Möglichkeiten beim Rhein-Sieg-Kreis, der Bezirksregierung und dem Landesgesundheitsministerium dafür ein, die wohnortnahe Behandlung zu sichern. Nach einem ersten Gespräch der Fraktionsvorsitzenden mit der Geschäftsführung der DKU im Rahmen einer Ältestenratsitzung wurde vereinbart, sich in regelmäßigen Treffen auszutauschen und abzustimmen. „Wir haben uns sofort  entschlossen, gemeinsam alle Kräfte und Möglichkeiten zu bündeln, um für den Krankenhausstandort Eitorf einzutreten. Die über 100-jährige Geschichte des Krankenhauses in Eitorf muss weiter gehen“, darin sind sich alle Fraktionsvorsitzenden einig.
Die Fraktionen unterstreichen das gute Behandlungsspektrum der Klinik. Darauf wollen wir auf keinen Fall verzichten! Der jüngst auf Landesebene verabschiedete Krankenhausplan NRW 2015 nennt u.a. eine jeweilige Krankenhausdichte von maximal 15 - 20 Kilometern als Ziel. Diese Vorgabe muss eingehalten werden und dafür brauchen wir das Krankenhaus in Eitorf zwingend. Uns motiviert der Zukunftsgedanke, den Bürgerinnen und Bürgern, auch aus den umliegenden Gemeinden im weitläufigen östl. Rhein-Sieg-Kreis, weiterhin ein gutes stationäres Versorgungsangebot bieten zu können.

So lautet die gemeinsame Presseerklärung der Fraktionsvorsitzenden des Rats der Gemeinde Eitorf vom 14.02.2014, die von den Fraktionsvorsitzenden der BfE, Bündnis 90/Grüne, CDU, FDP, SPD und UWG unterzeichnet wurde und zeigt, dass in Notsituationen auch die Eitorfer Fraktionen über alle politischen Unterschiede hinweg zusammenhalten um ein großes Ziel zu erreichen.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 06/2014

 

Sind wir selber schuld?

 

„Die Eitorfer sind dabei, das Krankenhaus nicht gerade in rosige Zeiten zu führen.“ Diese Äußerung des Ärztlichen Direktors des Eitorfer Krankenhauses Peter Dreßen konnte der Leser der Ausgabe des Kölner Stadtanzeigers vom 01.02.14 entnehmen. Für die BfE ist eine solche Aussage wenig hilfreich und an den falschen Adressaten unglücklich gewählt. Allen Beteiligten musste bei ihren Entscheidungen klar sein, dass ihre Handlungen entsprechende berechtigte Reaktionen auslösen können.

Die BfE setzt weiterhin auf das Engagement von DKU,  Bürgerschaft, Politik und Verwaltung. Die Menschen in Eitorf haben Optionen angestoßen, die bearbeitet und geprüft werden. Dazu hat auch der öffentliche Druck entscheidend beigetragen. All dieses Engagement kann aber nur funktionieren, wenn die Rahmenbedingungen für die kleinen Krankenhäuser verbessert werden. Das sollte ein anzustrebendes Ziel der kommenden Expertenrunde sein.

 

Kandidatin für Käsberg, Huckenbröl und Höhenstein

 

ist Elisabeth Rellecke. Sie lebt seit 1950 in Eitorf,  ist verheiratet, hat einen erwachsenen Sohn und eine Enkelin.

Sie ist Rentnerin und vielen Eitorfern noch bekannt als stellvertretende Vorsitzende der BI gegen Müllverbrennung im Siegtal, die eine Müllverbrennungsanlage in Eitorf verhinderte.

Elisabeth Rellecke ist seit jeher politisch interessiert und befürwortet Inklusion, was ihr auch bei ihrer Arbeit als stellvertretende sachkundige Bürgerin für die FUW im Kreistagsausschuss für Angelegenheiten von Menschen mit Behinderungen, hilfreich ist. Sie setzte sich schon sehr früh für benachteiligte Gruppen ein und ist seit 2005 Mitglied der BfE.  Außerdem befürwortet sie  konsequente Umweltpolitik mit Schwerpunkt erneuerbare Energie, verbunden mit „sanftem Tourismus“ für unsere Region.

 

Als Eitorfer Vertreterin für den Kreistag stellte sie sich für die BfE auch als Kandidatin bei der Gemeinschaft freier, unabhängiger Wähler (FUW) zur Verfügung. 

 

Presse Woche 05/2014

 

Sozialausschuss im Kreis berät über Gynäkologie in Eitorf

BfE Vorsitzender Uwe Schmidt, der für uns unter dem Dach der freien, unabhängigen Wähler des Rhein-Sieg-Kreises (FUW) als sachkundiger Bürger im Sozialausschuss des Kreises tätig ist, berichtete von der Sitzung am 23.1., auf dem der Antrag der SPD, in dem die Kreisverwaltung aufgefordert wird, mit allen Beteiligten nach Lösungen zu suchen, auf der Tagesordnung stand, dass lebhafte Diskussionen geführt wurden  über die besonderen Probleme der medizinischen Versorgung auf dem Lande, so dass man  fast den Grund des  Antrages aus den Augen verloren hätte.
 
Uwe Schmidt erinnerte im Ausschuss nochmals daran, dass der Antrag darauf abziele, einen Beschluss zu fassen,  der zur Wiedereröffnung der Gynäkologie in Eitorf  beitragen könne.
Es wurde beschlossen, die Gesundheitsministerin Barbara Steffens  (Grüne),  nach Eitorf einzuladen, um die besondere Problematik der Sicherstellung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum vor Ort aufzuzeigen. Dann könne sich die Ministerin selbst davon überzeugen, wie wichtig der Erhalt des St. Franziskus Krankenhauses  mitall seinen Abteilungen auch für die umliegenden Kommunen sei.

Eingabe der BfE im Petitionsausschuss eingegangen

Die Vorsitzende des Ausschusses Rita Klöppel, MdL,  bestätigte den Eingang unserer Petitionseingabe bezüglich der gynäkologischen Abteilung des St. Franziskus Krankenhauses und wies darauf hin, dass die Bearbeitung evtl. mehrere Monate in Anspruch nehmen könne.
Einer der Gründe, warum sich Ratsherr Gernot Mittermeier an den Ausschuss gewandt hat, ist die Tatsache, dass dieser Einsicht in Akten erhält und Stellungsnahmen von betroffenen Verwaltungen einholen kann, was uns nicht gewährt würde. Die BfE hofft mit allen Betroffenen auf einen positiven Bescheid zur Wiedereröffnung  der durch Frau Dr. Olmos  und ihr Team auf die Beine gestellten ganz besonderen Art der Geburtsstation in Eitorf.
Wie BfE Fraktionsführer Dieter Meeser im Hauptausschuss am  20.1., als er  den Vorwurf der FDP, man wecke unrealistische Hoffnungen zurückwies, ausführte, wissen die Bürger, dass es sich bei dem Rückübereignungswunsch an die Gemeindeverwaltung vorerst nur um einen Prüfauftrag handeln könne. Die Problematik der Finanzierung der Krankenhäuser sei seit Jahren bekannt. Trotz vielseitigen Bemühens sei keine Veränderung eingetreten. Die Politik muss hier alle Möglichkeiten prüfen. Natürlich setzt die BfE auch auf die Anstrengungen der DKU sowie auf die Ende März tagende Expertenrunde und den persönlichen Besuch der nordrheinwestfälischen Gesundheitsministerin in Eitorf.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292
Sie finden uns auch auf unserer Homepage unter www.bfe-eitorf.de

 

Presse Woche 04/2014

 

Gynäkologie zurück in Eitorfer Hand?

Um eine weitere Option zu finden, die Gynäkologie zu erhalten, wurde die Verwaltung mit der Prüfung einer Rückübereignung beauftragt. Gleichzeitig sollten die umliegenden Kommunen mit in die Verantwortung genommen werden. Diesem Anliegen der SPD stimmte BfE Fraktionsführer Dieter Meeser zu und wies den Vorwurf der FDP zurück, man wecke unrealistische Hoffnungen.

Ein ausdrücklicher Dank geht an die zahlreichen Bürger, die wöchentlich protestieren. Neben den politischen Entscheidungen  und dem Schreiben an den Petitionsausschuss wird die BfE die Kundgebungen weiterhin zahlreich unterstützen.

Goldhochzeit im Hause Roßbach

Am Samstag, dem 18.1.2014 feierten Brigitte und Franz-Josef Roßbach im Schützenhof in Alzenbach ihre Goldhochzeit. Mit dabei seine Mitstreiter der BfE. An dieser Stelle nochmals unser herzlichster Glückwunsch zu diesem nicht mehr selbstverständlichen Jubeltag und vielen Dank für die hervorragende Bewirtung.

Franz-Josef  kandidiert im Bezirk Bitze für die BfE.

Er wurde am 7.1.1943 in Troisdorf geboren und dort auch bei der „Dynamit Nobel“ zum Werkzeugmacher ausgebildet. 1960 siedelte er nach Eitorf um und arbeitete ab 1963 bei der Firma Boge. Er ist Vater zweier Söhne und Großvater zweier Enkelinnen.

Inzwischen ist Franz-Josefnicht nur Rentner, sondern auch erfolgreicher Imker, der schon mehrfach für die hohe Qualität seines Honigs ausgezeichnet wurde.

Seit 1999 ist er Mitglied der BfE und kümmert sich als Schatzmeister um die Finanzen unserer kleinen freien Wählergemeinschaft. Außerdem ist er sachkundiger Bürger und möchte sich im Rat der Gemeinde weiterhin darum kümmern, dass Eitorf zukunftssicher voran kommt.

Franz-Josef  ist einer der Praktiker in unserer Wählergemeinschaft und  wenn es um bauliche Belange geht, fragen wir ihn. Er hatte u.a. die Idee zur kostengünstigeren Renovierung des Hermann Weber Bades.

Wir wünschen ihm und seiner Frau noch viele gemeinsame und gesunde Jahre.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

Presse Woche 03/2014

 

Gynäkologie  muss wieder nach Eitorf

Um dieses Ziel zu erreichen, gehen die Eitorfer auf die Straße. Bei den montäglichen Demonstrationen dabei ist auch jedes Mal die BfE, die den Initiatoren der Demonstrationen aktive Unterstützung zusagte.

Zu diesem  Zweck richtete sie jetzt ein Schreiben an den Petitionsausschuss der Landesregierung, mit folgendem Inhalt:

„Erhalt der Geburts – und gynäkologischen Station im Krankenhaus Eitorf.

Mit Datum vom 01.01.2014 werden die Betreiber, die Deutsche Klinik Union des Eitorfer  Krankenhauses, die Geburts – und gynäkologischen Station  schließen.

Hierzu gab es heftigen Protest in der Bevölkerung.

In Gesprächen mit werdenden Müttern wurde von diesen große Angst geäußert, hinsichtlich der langen Wege zur nächsten Geburtsstation.

Nach den Ausführungen im Versorgungsauftrag so wie im Krankenhausplan NRW 2015, verabschiedet im Juli 2013, sehen wir hier Gefahr für Mutter und Kind.

Die Gemeinde Eitorf gehört mit rund 70qkm Fläche zu den Großflächengemeinden des Rhein-Sieg Kreises. Unser nächstes Krankenhaus in Troisdorf, das über eine Geburts – und gynäkologischen Station  verfügt, ist über 30 km entfernt.

Laut Krankenhausplan unter 2.2.1.4, Erreichbarkeit, ist die wohnortnahe Versorgung insbesondere im ländlichen Raum sichergestellt, wenn ein Krankenhaus grundsätzlich nicht weiter als 15 bis 20 km entfernt ist. Zu berücksichtigen wäre noch die topografische und verkehrsinfrastrukturelle Gegebenheit. Das ist jetzt nicht mehr der Fall, deshalb sind wir der Meinung, dass das Eitorfer Krankenhaus seinen gesetzlichen Auftrag nicht mehr erfüllt.

Aus Gründen der Dringlichkeit bitten wir ausnahmsweise um vorgezogene Bearbeitung.“

Jeder, der den Erhalt der Geburtsstation in Eitorf befürwortet, kann den BfE Text gerne nutzen, da es hier um die Erreichung eines gemeinsamen Zieles geht und dabei ist jede Unterstützung zu begrüßen.

Kommunalwahl 2014

Bei der Mitgliederversammlung der BfE am 14.1. 2014 wurden für alle 16 Wahlkreise die passenden Kandidaten gefunden und auch die Reserveliste konnte verabschiedet werden.

Als Eitorfer Vertreterin für den Kreistag stellte sich  für die BfE die  Pressesprecherin Elisabeth Rellecke auch alsKandidatinbei der Gemeinschaft freier, unabhängiger Wähler (FUW) zur Verfügung. 

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

Sie finden uns auch auf unserer Homepage unter www.bfe-eitorf.de

 

Presse Woche 02/2014

 

Eitorf attraktiver als befürchtet

Wie in der Sitzung des APUE (Ausschuss für Planung, Umwelt und erneuerbare Energien) vom 11.11.2013 durch den Kreiswirtschaftförderer Dr. Hermann Tengler, mitgeteilt wurde, ist Eitorf als Wirtschaftsstandort erheblich attraktiver als vor Ort vermutet.

Hierbei zählen nicht nur die Einpendlerzahlen, die  höher als im gesamten übrigen Kreisgebiet darauf hinweisen, dass hier noch relativ viele Arbeitsplätze vorhanden sind, sondern auch die attraktive Schullandschaft, die Eltern freie Auswahl für die Ausbildung ihrer Kinder bietet. Da die BfE mit ihrem Dringlichkeitsantrag vom 15.12.2010 auf  Anmeldung einer Gemeinschaftsschule mit dafür gesorgt hat, dass die Sekundarschule in Eitorf, die zwischenzeitlich bereits hervorragend angenommen wird, die Schullandschaft bereichert, sind wir auf diesen Erfolg ganz besonders stolz.

Inklusion in Eitorf verbesserungswürdig

Zu einer gelungenen Inklusion gehört, wie jeder weiß, auch der barrierefreie Bau von Schulen und Schulnebengebäuden. Leider wurde 2012 bei der Planung des „Leonardo“ der Anregung der  BfE  barrierefrei zu bauen, mit dem Hinweis auf knappe Kassen nicht entsprochen. Bereits jetzt müsste, um den europäischen Richtlinien zu entsprechen, teuer nachgebessert werden.

Behindertenparkplatz vor Arztpraxis Hilger eingerichtet

Auf Anregung unserer stellvertretenden sachkundigen Bürgerin Alette Geisler, wurde   in der Asbacher Straße dankenswerterweise ein Behindertenparkplatz vor obiger Arztpraxis eingerichtet.

Abwasserverbrauchsbagatellgrenze wird aus Satzung gestrichen

Wie die BfE in Erfahrung brachte, beschloss das Oberverwaltungsgericht am 03.12.2012, dass Bagatellgrenzen in den Satzungen bei der Berechnung des Abwasserverbrauchs gegen das Gleichheitsgebot des Grundgesetzes verstoßen.  Künftig müssen Wassermengen, die nachweislich der Abwasseranlage nicht zugeführt werden, komplett in Abzug gebracht werden.

Da die hiesige Satzung eine solche Bagatellgrenze vorsieht, beantragte BfE Fraktionsvorsitzender Dieter Meeser diese der geänderten Rechtsprechung anzupassen. Der Betriebsausschuss stimmte in seiner Sitzung am 25.2. 2013 diesem Antrag und den dazu erfolgten Ausführungen der Verwaltung zur weiteren Umsetzung zu.

Urnenwände als Alternative

Zur Senkung der Kosten und des Flächenbedarfs auf Eitorfer Friedhöfen regte die BfE bereits am 6.2.2012 an, die Errichtung einer Urnenwand zu prüfen. Gleichzeitig könnte damit dem Trend zu alternativen Bestattungsmethoden entsprochen werden.

Da die im Hauptausschuss am 5.6. 2013 von der Verwaltung eruierten Kosten aus Sicht von BfE und FDP, die eigene Ergebnisse erarbeitet hatten, zu hoch geschätzt wurden, erteilte der Ausschuss einen erneuten gründlicheren Prüfungsauftrag.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481

Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292

 

 

Presse Woche 01/2014

 

Rückblick

Liebe Eitorfer, was sonst am Ende eines Jahres erfolgt, machen wir dies Jahr zu Beginn des neuen Jahres.
Die BfE hofft, dass alle Feiertage gut überstanden wurden und zur Zeit keine Geburt ansteht, die in der jetzt leider geschlossenen gynäkologischen Station nicht mehr erfolgen kann. Aber auch wir werden an der Seite der Eitorfer dafür kämpfen, dass es weiterhin möglich ist, als Geburtsort „Eitorf“ eingetragen zu bekommen.

Einige Anregungen der BfE imJahr2013wurden durch die Ratsfraktionen angenommen und entweder zur Prüfung an die Verwaltung gegeben oder bereits durchgeführt.

Parkbuchten für Merten und zusätzliche Werbeflächen für Eitorf

Geprüft wird z.B. die von Werner Krautscheid angeregte Neuaufzeichnung der Parkbuchten in Merten, damit auch Rollstuhl-  und Kinderwagenfahrer den Gehweg benutzen können, der zurzeit von Autos zugeparkt wird. Auch die Anregung Glascontainer als Litfaßsäulen zu nutzen, von Gernot Mittermeier wird durch die Verwaltung geprüft.  

Parkpauschale für Kirmesbeschicker

Mehrheitlich angenommen wurde der Vorschlag von BfE  Fraktionsführer Dieter Meeser, die Schausteller auf der Eitorfer Kirmes mit einer Parkpauschale von 50 € zu belegen. Damit wird der Eitorfer Haushalt ein wenig entlastet und auch die Einwohner können sich etwas trösten, wenn die Parkplatzsuche um und  zur Eitorfer Kirmes gaanz schwierig wird.

Sanierung Hermann-Weber-Bad

Der Vorschlag der BfE, die Versorgungsleitungen in einen begehbaren Schacht zu verlegen und den Rest des Raumes mit Beton zu verfüllen soll durch ein Statikerbüro geprüft werden.
Ein zusätzlich zu erstellendes Gebäude könnte oberirdisch die, auf den neuesten Stand zu bringende Technik aufnehmen, die damit vor Hochwasser geschützt, nicht mehr so schnell marode würde.
Nach Meinung der BfE könnten damit die Kosten der HWB Sanierung drastisch gesenkt werden und zusätzlich hätte das Schwimmbad eine bessere Stützlastverteilung als durch die „sauteure“ Sanierung der Stützpfeiler in einem immer noch von Sieghochwasser bedrohten unterirdischen Gebäude.

Antrag Graffitiwand vom 7.11.

Mit diesem Antrag erfragte die BfE den Sachstand  zu einem Standort bzgl. dieser durch den JISS bereits genehmigten Graffitiwand, unter Einbeziehung der Vorschläge des Jugendcafeleiters Thomas Nolden.  Lt. Verwaltung wurde dieser Antrag abgelehnt, da angeblich nicht fristgemäß eingereicht.
Da fragt sich die BfE, wieso Tischvorlagen vom selben Tage fristgemäß sein können?  Liegt es vielleicht am Einreicher?

Weitere Berichte über Aktionen, die in 2013 erfolgten, werden, falls nicht aktuellere Geschehnisse dies verhindern, in den nächsten Wochen veröffentlicht.

Mitgliederversammlung der BfE

Die nächste Mitgliederversammlung der BfE findet am

                   14.Januar 2014 ab 18.30Uhr  im
                   Hotel Schützenhof in Alzenbach

statt.

Vereinsvorsitzender: Uwe Schmidt, Tel: 3481
Pressesprecherin: Elisabeth Rellecke, Tel: 4292
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