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Archiv Presse 2020

28 / Woche 2020

 

 

BfE e. V. – Bürger für Eitorf

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BfE für Fortführung des kommunenübergreifenden Ordnungsaußendienstes

Auch wenn von Seiten der übrigen Fraktionen die Kostenseite der kommunalen Zusammenarbeit kritisch hinterfragt wurde, begrüßt die BfE die Zusammenarbeit der Kommunen Eitorf, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Windeck und Sankt Augustin unter Federführung der Stadt Lohmar zur Bearbeitung und Verhinderung nächtlicher Ruhestörungen. Aktuell beträgt der Anteil für die Gemeinde Eitorf an den Gesamtkosten von 198.375 EURO jährlich 22.111,55 EURO (= 11,15 %) zuzüglich Fahrt- und Ausbildungskosten. Auch wenn sich bei erster oberflächlicher Betrachtung ein ungünstiges Kosten- Leistungsverhältnis darstellt oder die Frage nach einer Umsetzung durch einen eigenen Ordnungsdienst aufgeworfen wurde, möchte die BfE an der Weiterführung des kommunenübergreifenden Ordnungsdienstes festhalten. Der Ordnungsdienst fährt in regelmäßigen Abständen problematische Örtlichkeiten in den Kommunen ab. Hier ist die Kontrolle und  Präsenz der Ordnungskräfte auch in präventiver Hinsicht wichtig. Daher relativiert sich die nackte Betrachtung der Kostenseite. Weiterhin ist die Aufstellung eines eigenen Ordnungsdienstes zur für die BfE aus personellen und finanziellen Gründen keine Option. Da sich die BfE Mitglie der Gernot Mittermeier und Dieter Meeser den Wünschen der übrigen Fraktionen zur Prüfung alternativer Möglichkeiten dennoch nicht gänzlich verschließen wollten, stimmten beide neben  der unbefristeten Verlängerung der interkommunalen Zusammenarbeit, auch der Beschlusserweiterung einer erneuten Prüfung der Maßnahme mit einer möglichen fristgerechten Kündigung zum 31.12.2022 zu.

 

Rat beschließt die freiwillige Fortführung der Schulsozialarbeit

Einstimmig beschloss der Rat die freiwillige Fortführung der Schulsozialarbeit mit einem Eigenanteil von 40 % der Kosten. Der Beschluss steht aber unter dem Vorbehalt der 60-prozentigen Kostenübernahme durch das Land NRW sowie der Genehmigung der Stellenanteile durch den Rhein-Sieg-Kreis. Aus Sicht der BfE bleibt hier weiterhin die Kritik an der Klassifizierung als „freiwillig“ bestehen. Die BfE hatte hier mehrfach kritisiert, dass die zuständigen Stellen die Schulsozialarbeit nicht als Pflichtmaßnahme einordnen. Wir hoffen weiterhin, dass die Fraktionen im Falle des Ausbleibens der Landesförderung, ihren Zusagen der Kostenübernahme durch einen Nachtragshaushalt nachkommen werden.

 

Maßnahmen zur Schaffung weiterer Kindergartenplätze

Die BfE unterstützt die Maßnahmen von Gemeinde und Kreisjugendamt zur Schaffung weiter Kindergartenplätze in Eitorf. Um eine größtmögliche Deckung der des Bedarfs zu erreichen, soll der 4-gruppige Neubau in Eitorf Ort (Parkstraße) sowie eine weitere 2-gruppige Kita in enger Abstimmung mit dem Kreisjugendamt und der AWO forciert werden. Die BfE teilt die Meinung der Verwaltung, nach Möglichkeit auf ein Provisorium zur schnelleren Umsetzung der genannten 2-gruppiegen Kita zu verzichten. Sofern die Voraussetzungen vorliegen, sollte die Priorität auf einen Neubau gelegt werden. Je nach Berechnungsart liegen die aktuellen Bedarfszahlen in einer Bandbreite von 20-40 U3- sowie 50-68 Ü3-Plätze. Aus Sicht von BfE-Ausschussmitglied Rita Meeser konnten Verwaltung und Kreisjugendamt die Fragen und Anregungen der Fraktionen zum Thema schlüssig und zielführend beantworten. Auch wenn der Bedarf durch die Baumaßnahmen nicht vollständig abgedeckt werden wird, somit weitere Möglichkeiten eruiert werden müssen, bedeutet die Umsetzung einen großen Fortschritt in der Eitorfer Kitalandschaft.

 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage unter www.bfe-eitorf.de und bei facebook.

Vereinsvorsitzender: Jürgen Fellner, Tel.: 81299

Presse und Fraktion: Dieter Meeser, Tel.: 5038

27 / Woche2020

 

BfE e. V. – Bürger für Eitorf

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Gemeinderat setzt deutliches Zeichen zur Nutzung des ehemaligen Baumarktes

Auch in der entscheidenden Ratssitzung vom 15.06.2020 konnte die Verwaltung die Ratsmehrheit nicht mehr dazu bewegen, seine positive Haltung zur Ansiedlung eines Lebensmitteldiscounters  mit Drogeriemarkt und Blumenhandel zu überdenken. Die BfE freut sich über dieses entschlossene Votum, welchem die SPD leider nicht folgen wollte. Auch wenn die endgültige Entscheidung wohl erst vor dem Verwaltungsgericht fällt, hat der Rat aus Sicht der BfE den richtigen Kurs für unsere Gemeinde eingeschlagen.

 

Ausbau und Umbau des Theaters am Park – Dringlichkeitsentscheidung genehmigt

Gegen die Stimmen der BfE beschloss Der Rat die im Vorfeld getroffene Dringlichkeitsentscheidung zum Aus-und Umbau des Theaters am Park. Dieter Meeser erläutere erneut die ablehnenden Haltung der BfE-Fraktion. Ein Projekt dieser Größenordnung birgt bei den derzeitigen Preisverhältnissen im Bausektor sowie der nicht zu kalkulierenden weltwirtschaftlichen Entwicklung  erhebliche finanzielle als auch möglicherweise bautechnische Risiken. Weiterhin erscheint es zweifelhaft, ob die Verwaltung aufgrund der knappen Personalressourcen ein weiteres Bauprojekt begleiten und überwachen kann. Daher plädiert die BfE weiterhin für eine Verschiebung der Baumaßnahme.

 

Abgabe von Kompetenzen - BfE gegen die Übertragung von Vergabeverfahren an die Stadt Lohmar

Für die BfE Fraktion ergibt die geplante Abgabe der Vergabeverfahren an die Stadt Lohmar wenig Sinn. Auch wenn es hier zunächst um die Beantragung von Fördermitteln zur Ausstattung einer zentralen Vergabestelle geht, bedeutet eine Abgabe der Vergabeverfahren auch eine Abgabe von Kompetenzen. Dieter Meeser kritisierte die schlechte Verwaltungsvorlage, die in den Ausführungen ungenau und oberflächlich blieb. Ob sich hier Einsparungen oder eine bessere Umsetzung der schwierigen Vergabevorschriften ergeben, erscheint sehr zweifelhaft. Der permanente Hinweis auf die knappen personellen Ressourcen stellt keine Begründung dar, da die Behebung dieser seit Jahren andauernde Problematik in der Bereich der Personalplanung gehört und auch dort gelöst werden muss. Die Durchführung von Vergabeverfahren gehört zu den Pflichtaufgaben der Verwaltung und sollte grundsätzlich auch dort durchgeführt werden.

 

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26 Woche 2020

 

BfE e. V. – Bürger für Eitorf

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Schutz vor den Auswirkungen der Corona Krise - Resolution an das Land NRW

 

Die BfE Fraktion unterstützt die Forderungen der Kämmerer und Bürgermeister an die Landesregierung, die Kommunen durch einen Rettungspaket vor den finanziellen Folgen  der Corona Pandemie zu bewahren. Die zum aktuellen Stand zu beziffernden Steuerausfälle der Gemeinde Eitorf belaufen sich für das Jahr 2020 auf 1.836 Mio € und für das Jahr 2021 auf 842.000 €.  Diese Zahlen stellen nur eine Momentaufnahme am Anfang der Krise dar. Weitere Folgen, die sich aus dem Verlust von Arbeitsplätzen, Kurzarbeit und der weiteren weltwirtschaftlichen Entwicklungen ergeben, sind hier noch nicht berücksichtigt bzw. sind wohl nicht zu kalkulieren. Die in der Öffentlichkeit propagierte V-förmige Entwicklungskurve der Volkswirtschaft, die uns „mit einem Wums“ aus der Krise führen sollte, weicht einer U-förmigen Kurve. Die Weisung der Kommunalaufsicht, den Haushalt mit der mittelfristigen Finanzplanung so zu beschließen, als gäbe es die finanziellen Ausfälle der Corona Krise nicht,  belastet durch die geplante Isolierung und Abschreibung der „Finanzschäden“ die  gemeindlichen Haushalte für die nächsten 50 Jahre. Auf Vorschlag der BfE Fraktion beschloss der Rat, die Resolution um die Forderung der kompletten Übernahme der finanziellen Schäden für die Jahre 2020 und 2021 zu erweitern, um den Kommunen die Möglichkeit einer soliden Finanzplanung für die kommenden Jahre zu ermöglichen.  D. Meeser führte zur Begründung aus, dass Bund und Länder in den zurückliegenden wirtschaftlich starken Jahren erheblich profitiert hatten. Die sprudelnden Steuereinnahmen seien aber bei den Kommunen nur in Form von Förderprogrammen zur Umsetzung von Investitionsmaßnahmen, nicht aber als Zuweisung von dringend benötigten Finanzmitteln zur Haushaltssanierung angekommen.  Diese Finanzmittel müssen jetzt zur Verfügung gestellt werden. Auf der anderen Seite müssen  Rat und Verwaltung  auch  die eigenen Maßnahmen und Ausgaben einer erneuten Prüfung unterziehen. Auch wenn der Doppelhaushalt schon beschlossen und genehmigt ist, müssen wir auf die wirtschaftliche Entwicklung reagieren. Die BfE hat sich aus diesem Grunde schon für eine Verschiebung des Ausbaus des Theaters am Park ausgesprochen, da eine Umsetzung aufgrund der Preisexplosion im Bausektor sowie der Einnahmeausfälle in Höhe von mehreren Millionen Euro nicht verantwortbar ist. Bereits in der ablehnenden Stellungnahme zum Haushalt hatte D. Meeser Streichungen von Ausgaben in Höhe von 550.000 Euro beantragt. Wir hoffen, dass Bund und Länder ihrer Verantwortung  nachkommen und die bereits angekündigte finanzielle Förderung entsprechend aufstocken. Denn die Kommunen bilden neben der Privatwirtschaft das zweite Standbein einer gesunden Volkswirtschaft.

Zu den übrigen Themen der Ratssitzung werden wir in der nächsten Woche Stellung nehmen.

 

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23 / Woche 2020

 

 

BfE e. V. – Bürger für Eitorf

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BfE weiterhin gegen Gewerbegebiet Altebach 2

Die Verwaltung präsentierte im Planungsausschuss die durch ein Planungsbüro erarbeiteten Möglichkeiten zur Strukturierung der Fäche Altebach 2 unter Beachtung der naturschutzrechtlichen Aspekte. Gleichzeitig wurde ein neuer  Straßenverlauf zur Anbindung der Ortschaften Rodder und Hecke erarbeitet. Der Ausschuss  beschloss mehrheitlich die weitere Erarbeitung des Bebauungsplanvorentwurfes auf der Grundlage der Planungsvarianten C/C1 weiter zu verfolgen. Franz Josef Roßbach lehnte für die BfE Fraktion die Vorgehensweise zur Umsetzung des Gewerbegebietes ab. Für die BfE steht nach Abwägung weiterhin der Erhalt der Landschaft und des Artenschutzes im Vordergrund. Hier müssen Überlegungen zur anderweitigen konzentrierten Ansiedlung erfolgen. Als Beispiel ist hier die Nutzung im Ort befindlicher Flächen im Bereich Schöller und Iris Lacke zu nennen. Der massive Verbrauch an Wiesen- bzw. landwirtschaftlichen Nutzflächen zur Umwandlung in Gewerbeflächen ist nicht mehr zu verantworten.  Auch wenn die Vertreter der IHK in einem Schreiben die Ausweisung neuer Gewerbeflächen fordern, sollte man sich fragen, ob die großflächiger Vernichtung von Naturflächen für die Ansiedlung weiterer Autohäuser oder Lagerhallen, die kaum Arbeitsplätze bringen noch der richtige Weg ist, oder der Erhalt der Naturlandschaft zur Förderung von Tourismus und Naherholung den  besseren Weg für Eitorfs Zukunft darstellt.

 

Planungsausschuss empfiehlt dem Rat weiterhin die Umsetzung des Ratsbeschlusses von Dezember 2019 zur Ansiedlung von Einzelhandel im ehemaligen Baumarkt

Die BfE Fraktion spricht sich weiterhin für die Aufrechterhaltung des Ratsbeschlusses zur Änderung des Bebauungsplans im Bereich des ehemaligen Baumarktes aus. Wir sind der Meinung, dass die Bebauungsplanänderung zur Ansiedlung eines Aldimarktes und weiterer zentrenunschädlicher Geschäfte  der richtige Weg für unsere Gemeinde ist. Die BfE lässt sich hier auch nicht von den Drohgebärden der Bezirksregierung bzw. der Fördermittelgeber, die mit einer Streichung der Fördermittel für den Innenort drohen, beeindrucken. Die BfE wird dieses Votum auch in der nächsten Ratssitzung vertreten. Wir hoffen auf eine positive gerichtliche Entscheidung zur Sache.

 

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14 / Woche 2020

 

 

BfE e. V. – Bürger für Eitorf

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BfE spricht sich zum jetzigen Zeitpunkt gegen den Aus- und Umbau des Theaters am Park aus.

Da die politischen Gremien aufgrund der Corona Pandemie keine Beschlüsse fassen können, sollte der abschließende Maßnahmenbeschluss zur Ausführung des Projektes im Rahmen einer Dringlichkeitsentscheidung gem. § 60 GO NRW getroffen werden. Aufgrund der besonderen Bedeutung wünschte Bürgermeister Storch die Beteiligung aller Fraktionsvorsitzenden. Für die BfE Fraktionen sprach sich Dieter Meeser allerdings gegen den Maßnahmenbeschluss aus.

Zur Begründung: Die BfE hatte sich mit Beginn der Planungen im Jahr 2016, die eine 70-prozentige Förderung der Baukosten von max. 5 Mio. Euro vorsehen, für den Aus- und Umbau des Theaters am Park zu einem integrativen Weiterbildungs-, Kultur- und Bürgerzentrum ausgesprochen, da diese Maßnahme für unsere Gemeinde einen erheblichen Fortschritt und Aufwertung des Angebotes für die Bevölkerung bedeutete.

Der Beginn der Corona Krise, welche die Welt in gesundheitlicher und wirtschaftlicher Hinsicht in einer nicht zu kalkulierendenArt und Weise belasteten wird, erfordert aus Sicht der BfE eine erneute Betrachtung der Situation. Die mit ursprünglich 5 Mio. Euro geplante Maßnahme ist zum jetzigen Zeitpunkt in der Planungsphase bereits auf 6,5 Mio. Euro (+ ca. 400.000 € Sicherheitszuschlag) angewachsen. Gefördert wird aber nur eine Bausumme bis 5 Mio. Euro. Dieses hatte bereits eine erhöhte Kreditaufnahme im Doppelhaushalt zur Folge. Aufgrund der vielen Fördermaßnahmen von Bund und Ländern erfolgte eine nicht mehr zu kalkulierende (oder auch vielleicht auch beabsichtigte) Preisexplosion in der Bauindustrie, welche die Kommunen nur durch die Aufnahme zusätzliche Schulden begegnen können. Die Welt befindet sich am Beginn einer großen Rezession bzw. einer möglichen Weltwirtschaftskrise. Niemand wird daher sagen können, ob der von der Verwaltung beschriebene Zeitplan eingehalten wird, ob es überhaupt zum Vergabezeitpunkt genügend leistungsfähige Firmen gibt, die die Aufträge in entsprechender Güte ausführen können und ob die Gemeinde Eitorf aufgrund der zu erwartenden Steuerausfälle weitere Kosten und Folgekosten finanzieren kann. Die Gemeinde Eitorf hat momentan mit den Bauprojekten Feuerwehr, Umbau Schulgassenareal, Schulen, Turnhallen und Schwimmbad und den Planungsmaßnahmen innerhalb und außerhalb des Ortskerns erhebliche Aufgaben zu bewältigen. Die BfE bezweifelt, dass die Verwaltung zur Zeit personell in der Lage ist, den Ausbau des Theaters am Park zu stemmen.

Daher lehnt die BfE Fraktion den Aus- und Umbau des Theaters am Park zum jetzigen Zeitpunkt ab und spricht sich für eine Verschiebung der Maßnahme (mit oder ohne Fördergelder) aus.

Die durch den Bürgermeister eingeforderte Entscheidung basiert auf eine Planung, welche in keiner Weise die wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen der Corona Krise berücksichtigt. Wir hätten das Theater gerne in neuem Glanz gesehen, aber wir können eine solchen Beschluss in der jetzigen Lage nicht verantworten.

 

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9 / Woche 2020

 

BfE e. V. – Bürger für Eitorf

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Abschied von Helmut Meeser

Die BfE trauert um Helmut Meeser.  Das am 02.02.2020 verstorbene langjährige BfE Mitglied trat am 01.01.2001 in die BfE ein und arbeitete dort viele Jahre zum Wohle der Gemeinde Eitorf. Wir werden ihn in bester Erinnerung halten.

 

Mitgliederversammlung der BfE

Auf Einladung des BfE-Vorstands trafen sich die Vereinsmitglieder am 12.02.2020 zur ersten Mitgliederversammlung im Kommunalwahljahr 2020. Vereinsvorsitzender Jürgen Fellner sowie Fraktionsvorsitzender Dieter Meeser bedankten sich im Rahmen Ihrer Tätigkeitsberichte bei allen Vereinsmitgliedern und verwiesen auf die anstehenden Aufgaben in der Vereins- und Fraktionsarbeit. Nachdem der Vorstand nach weiterer Abhandlung der Tagesordnung einstimmig entlastet wurde, erfolgten die Erörterungen zur im September anstehenden Kommunalwahl. Hier teilten die anwesenden Vereinsmitglieder dem Vorstand ihre Bereitschaft zur Kandidatur und Besetzung der 16 Wahlkreise mit. Mit diesem erfreulichen Ergebnis kann die BfE nun die umfangreichen Vorbereitungen zur Kommunalwahl starten. Wir hoffen auf die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, damit die BfE ihre Arbeit zum Wohle aller Bürger in unserer Gemeinde weiterführen kann.

 

Sportstättennutzungsgebühren für 2019 aufgehoben

Aufgrund der ganzjährigen Baumaßnahmen im Jahr 2019 konnte die Gemeinde ihre vertragliche Leistung zur Bereitstellung der Anlagen nicht umsetzen. Daher beschloss der Hauptausschuss  einstimmig, von der Erhebung der Sportstättennutzungsgebühr gemäß § 8 der Satzung über die Benutzung und die Benutzungsgebühren für die Sportanlagen der Gemeinde Eitorf für das Nutzungsjahr 2019 abzusehen. Gleiches gilt für die Erhebung der Gebühr von 70,00 € für die am Spielbetrieb teilnehmenden Mannschaften.

 

Rathauserstürmung mit großer Unterstützung der Eitorfer Narren

Den biblischen Plagen aus Riesenhagel und Fröschen sowie einer drohenden Feuersbrunst konnte  Pharao Storch nicht lange standhalten und musste die Macht im Rathaus an Prinzessin Ute I. und Prinz Bernd II. übergeben. Auch die BfE Mitglieder Jürgen Fellner und Karin Reif hatten sich unter die vielen Eitorfer Jecken gemischt, um das Prinzenpaar mit Gefolge bei der Machtübernahme zu unterstützen. 
 

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7/Woche 2020

 

BfE e. V. – Bürger für Eitorf

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Sicherung der Schulsozialarbeit in Haushaltsberatungen eingebracht

Im Rahmen der Beratungen zum Entwurf des Doppelhaushalts 2020/2021 verdeutlichte die BfE Fraktion mit einem Antrag zur Übernahme der Gesamtfinanzierung der Schulsozialarbeit für den Fall des Ausbleibens der 60-prozentigen Landesförderung ab 2021 erneut die Bedeutung dieser Arbeit für die Gemeinde Eitorf. Dieter Meeser verwies in seinen Ausführungen im Hauptausschuss auf das vorliegende Rahmenkonzept und der Bedarfsanalyse zur Schulsozialarbeit. Die übrigen Fraktionen sowie die Verwaltung sprachen sich dafür aus, zunächst die erhoffte erneute Förderzusage des Landes abzuwarten.  Aufgrund der Absichtserklärungen einzelner Fraktionen, für den Fall des Ausbleibens der Förderung diese über einen Nachtragshaushalt zu finanzieren, wird die BfE den Antrag zur sofortigen Einstellung zusätzlicher Haushaltsmittel zunächst verzichten.

 

Straßenausbaubeiträge nach KAG

Vor rund einem Jahr beantragte die BfE in der Sitzung des Ausschusses Bauen und Verkehr u. a. eine Überarbeitung der Beitragssatzung mit dem Ziel, die Beiträge der Anlieger auf ein angemessenes Maß zu reduzieren. Mit Antrag vom 11.08.2019 konkretisierte die Fraktion das Anliegen. Die Verwaltung legt die nun einen ersten Sachstand zu der Gesetzesänderung (§ 8a KAG) vor.  Demnach bereitet das Ministerium ein für die Gemeinden verpflichtendes Muster zur Erstellung eines Straßen und Wegekonzepts vor. Weiterhin informierte die Verwaltung hinsichtlich des Förderprogramms zur Unterstützung der Beitragspflichtigen. Hinsichtlich der befürchteten Schwierigkeiten in der Anlaufphase beantragte die BfE Rückstellungen in angemessener Höhe vorzunehmen. Der Antrag wurde im Hinblick auf die noch frühen Zeitpunkt der Gesetzesänderung nicht befürwortet. Die Verwaltung wird hierzu unaufgefordert berichten.

 

 

Nachgefragt

Dieter Meeser hinterfragte im Hauptausschuss, ob es Mängel bei den Bauausführungen im Schwimmbad hinsichtlich eines vergessenen Abflusses im Kinderbecken sowie im Hubbereich des Schwimmbeckens gegeben habe. Die Verwaltung bestätigte die vorliegende Problematik im Bereich des Hubbodens und führte aus, dass hier nachgearbeitet werde und gleichzeitig weitere Messungen durchgeführte werden. Die von der BfE erfragte Haftungs- bzw. Regressfrage sah die Verwaltung zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Hinsichtlich des angesprochenen vergessenen Abflusses konnte die Verwaltung keine Angaben machen. Die BfE wird hierzu Zeitnah nachfragen.

 

 

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Woche 1/2020

 

BfE e. V. – Bürger für Eitorf

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Neujahrsempfang der Katholischen Kirchengemeinde Sankt Patricius

Auf Einladung des Pfarrgemeinderats nahm BfE Vorsitzender Jürgen Fellner am traditionellen Neujahrsempfang im Saal des Pfarrzentrums teil. Als Auftaktveranstaltung des neue Jahres bietet der Empfang die Möglichkeit des Meinungs- und Gedankenaustauschs. Für viel Unruhe unter den Besuchern sorgte allerdings die in Absprache mit der Kirchenleitung getroffene Ankündigung des Pfarrgemeinderates, in der Kirche Sankt Josef Harmonie keine Gottesdienste mehr abhalten zu wollen. Da bereits eine entsprechende Petition gegen diese Maßnahme im Umlauf ist, hofft Jürgen Fellner, dass hier das letzte Wort noch nicht gesprochen ist und die Kirchenleitung den Dialog mit der Kirchengemeinde sucht.

 

Karnevalsauftakt im Siegtalhaus

Gerne folgten die BfE-Mitglieder Karin und Alfred Reif der Einladung des Heimatvereins, dem  ersten Auftritt des Prinzenpaares im neuen Jahr beizuwohnen. Vorsitzende Engelbert Krips begrüßte die zahlreichen Gäste in der „guten Stube“ des „Treuen Husaren“ im Siegtalhaus. Mit Ute I. und Bernd II., die von der erst 2018 gegründeten KG Patricius gestellt wurden, zog auch deren großes Gefolge nebst Padres und Festausschuss in die Räumlichkeiten ein. Sie boten eine musikalische Chronik ihres erst kurzen Vereinslebens mit kölschen Liedern dar, wobei die Gäste eifrig mitsingen konnten. Vorher überbrachten die Sternsinger noch ihren Segen fürs neue Jahr und riefen auch zum singen und spenden auf. Die BfE bedankt sich bei allen Beteiligten für den netten und kurzweiligen Abend, grüßt mit einem herzlichen „Dreimol Lehm op“ und wünscht allen Jecken eine schöne Session.

 

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