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Presse und News

11.Woche 2021

 

BfE e. V. – Bürger für Eitorf

MIT-wirken   MIT-helfen   MIT-verändern

 

Sachstandsberichte zur Jugendarbeit und zur Jugendhilfesituation in Eitorf.

Die pandemiebedingte Schließung der offenen Jugendarbeit im Bereich des Jugendcafes und den mobilen Angeboten von Chille und Tanke belastet die Jugendlichen in einem besorgniserregenden Maße. Was in der öffentlichen Diskussion hinsichtlich der Öffnung / Teilöffnung oder Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen bisher unerwähnt blieb, zeigten die beiden Streetwalker Christina Schneider und Jürgen Meyer sowie Thomas Nolden eindrucksvoll auf. Durch den Lockdown, der den Sozialarbeitern das Angebot der offenen niederschwelligen Kontaktaufnahme untersagt, verlieren die Jugendlichen eine wichtige Anlaufstelle zur Kommunikation und gemeinsamen Verweilen. Zwar versuchen die Jugendpfleger die Beschränkung durch Einzeltermine, Handykontakte oder Präsenz im Freien aufzufangen, ersetzen können sie das offene Angebot nicht. Wir hoffen, dass die Verantwortlichen im Land schnellstmöglich die offene Jugendarbeit wieder zulassen.  Die BfE dankt den Sozialarbeitern für die geleistete Arbeit, insbesondere für die Bemühungen, den Kontakt zu den Jugendlichen nicht zu verlieren. Für die betroffenen Kinder ist es oft der einzige fördernde und stabilisierende Kontakt.

Für den Bereich der Jugendhilfe des Kreisjugendamtes stellte Frau Krämer Böhnisch die Entwicklung der Fallzahlen im Bereich der ambulanten/teilstationären und stationären Hilfe zur Erziehung vor. Zwar sind die Zahlen 2019 leicht gesunken, dennoch liegen die Fallzahlen der Gemeinden Eitorf und Windeck im Vergleich zu den übrigen sechs Kommunen des Kreisjugendamtes auf einem teilweise mehr als doppelt so hohem Niveau. Dieses wird durch eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung gefördert bzw. durch die besondere Sozialstruktur an dem oberen Sieg beeinflusst. Hier spielen Einkommen, Arbeitslosigkeit, Infrastruktur, mangelnde Mobilität, Bildungsstand, psychische Belastung und weitere Faktoren eine erhebliche Rolle. Für die BfE stimmte Rita Meeser der Bildung einer Arbeitsgruppe zu, welche in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt den speziellen politischen Handlungsbedarf in Eitorf zu diesem Thema eruieren soll.  Frau Krämer Bönisch stellte insbesondere den Erhalt der Schulsozialarbeit als wichtiges Instrument zur Stützung der Jugend in Eitorf heraus. Die BfE hat sich in den zurückliegenden Diskussionen für die Aufstockung der Schulsozialarbeit bzw. für die Entfristung der Arbeitsverträge eingesetzt. Wir hoffen, dass das Land NRW den Stellenwert der Schulsozialarbeit als Pflichtaufgabe einstuft und Finanzierung der 3,2 Stellen künftig vollständig übernimmt.

 

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© Gernot Mittermeier